Der richtige Onlinekauf guter Markenkleidung

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Markenkleidung kann man im Geschäft vor Ort kaufen, aber auch im Internet in einem der vielen Onlineshops, die dort um ihre Kunden buhlen. Shops im Internet boomen. Eine Tatsache, die vor allem den oftmals günstigeren Preisen geschuldet ist. Aber auch die nahezu unbegrenzte Auswahl, die Onlineshops bieten, ist für viele ein gutes Argument, sich ihre Markenkleidung online zu bestellen. In der Regel ist es so, dass gute Onlinehändler das gesamte Sortiment eines Herstellers im Angebot haben, während lokale Händler schon aufgrund ihrer begrenzten Lagerkapazität damit nicht dienen können. Wer also etwas Außergewöhnlicheres kaufen möchte, wendet sich tendenziell eher an einen Onlineshop als an einen Händler vor Ort. Auch bei Kleidung ist dies mittlerweile so. Viele verzichteten früher darauf, Bekleidung online zu kaufen, weil sie sie nicht anprobieren konnten. Heute ist das kein Problem mehr. Die meisten kennen ihre Größen und sollte dennoch einmal etwas nicht passen, kann es einfach zurückgeschickt und umgetauscht werden. Für den Kunden ist dies oftmals sogar kostenlos möglich.

Alle Modelle, alle Größen

Auch Schuhe werden immer öfter online gekauft. Auch hier liegt das vor allem an der unglaublichen Auswahl der Schuhshops im Internet. Auch die Preise spielen natürlich ebenfalls eine Rolle. In erster Linie ist es aber die Auswahl, die den Ausschlag gibt. Wer sich zum Beispiel Think Schuhe von Schuhglueck.de kaufen möchte und deshalb die dazugehörige Produktseite des Onlineschuhshops aufruft, wird sich wundern, wie groß die Auswahl an Schuhen der Marke Think! ist. Angeboten werden nahezu alle Schuharten vom eleganten Businessschuh für den Herren bis hin zu festlichen Pumps für die Dame. Besonderer Wert wird bei Think! Schuhen auf den Tragekomfort und den gesundheitlichen Aspekt gelegt. Wer Schuhe dieser Marke online kauft, kann also davon ausgehen, dass er seinen Füßen damit etwas Gutes tut.

Im Gegensatz zu vielen Schuhgeschäften werden die Modelle im Onlineshop sehr übersichtlich präsentiert. Sobald mit der Maus über ein Modell gefahren wird, erfährt der Kunde, in welchen Größen dieses erhältlich ist. Ein Klick auf den Schuh zeigt weitere Details, sodass man auch online nicht die Katze im Sack kauft. Gute Onlineshops für Schuhe zeichnen sich zudem dadurch aus, dass ein kostenloser Umtausch oder die Erstattung des Kaufbetrages bei Rücksendung möglich ist. Darauf sollte man bei der Wahl des Shops achten.

Top Designergrills preiswert im Internet bestellen

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Nicht nur die reine Funktionalität, sondern auch das Design eines Grills spielt bei der Kaufentscheidung eine Rolle. Die Kunden wollen nicht nur wissen, dass ihr neues Grillgerät alles an Funktionen mitbringt, das sie von ihm verlangen. Sie wollen sich vielmehr auch am Aussehen des guten Stücks erfreuen. Das kann nun ein Weber Design Grill sein, der eher durch klare Linien und viel Edelstahl ins Auge sticht, kann aber auch ein verrückter Einfall sein, der auf sehr besondere Weise leckeres Grillen und einen optischen Hingucker zugleich verwirklicht. Design ist ein vielschichtiger Begriff, der in vielerlei Hinsicht wichtig ist. Nur, wie auch bei der Frage, ob es ein Gasgrill sein soll, oder lieber ein Holzkohlegrill, ob jemand lieber Würstchen, Fleisch oder Vegetarisches auf den Rost bringt und so weiter, kommt es auch in punkto Design auf den eigenen Geschmack an. Die Weber Grills sind bekannt für hohe Qualität in allen Materialien. Dieses Kriterium darf nicht zugunsten einer ausgefallenen Optik beeinträchtigt werden. Exklusive Girse Design Grills Ausgesprochen auffällig, dabei aber edel und elegant sind Design Grills von Girse, zu denen ein Preisvergleich auf www.idealo.de schon zeigt, dass hier etwas tiefer in die Tasche gegriffen werden muss, um sich diesen Traum zu verwirklichen. Die Kunden bezahlen aber gerne ein wenig mehr, wenn sie dafür etwas bekommen, was nicht im Garten eines jeden Nachbarn, bei jedem Freund zu Hause und einige Male in der eigenen Familie ebenfalls zu sehen ist. Ein so schlichtes Material, wie das V2A Stahl, das für die Girse Grills und Gartenkamine verwendet wird, kann vieles ermöglichen: Auch ein Design, das sich deutlich von anderen Geräten „von der Stange“ abhebt. Dabei inkludiert dieses Material zugleich noch Langlebigkeit, Sauberkeit und leichten Reinigungsaufwand – neben optimaler Hitzeverteilung und anderen Pluspunkten. Dass man sich aber hier trotz des Hauptaugenmerks auf ein extravagantes Design noch Gedanken über die Funktionalität gemacht hat, zeigen die vielen technischen Feinheiten, die auch aus diesem Hingucker ein optimales Grillgerät machen. Das Vorurteil, dass etwas das gut aussieht, nicht unbedingt gute Leistung bringt, ist hier keinesfalls bestätigt; im Gegenteil. Hier investiert der Kunde sein Geld in Top Ware in außergewöhnlicher Verpackung. Ausgefallene Grill-Ideen Ausgefallene Grillideen finden sich in den Gärten wahrer Grillfans zu Hauf: In einer Schubkarre, in einem ausgeschlachteten Fahrzeug, beziehungsweise in dessen Motorhaube, sehr oft in gemauerter Form: Die Ideen sind oft mehr als ausgefallen und ziehen die Blicke der Gäste und Nachbarn auf sich. Für Menschen, die gerne mit ihrem Grill unterwegs sind, gibt es ebenfalls ein sehr ausgefallenes Design. Die Barbecue Maschinerie, ganz nach originalen Vorgaben, wird hier einfach auf einen Anhänger fix und fertig montiert. Wo immer geparkt wird, kann auch das BBQ in Gang gesetzt werden. Eher konzentriert auf das Vergnügen zuhause ist hingegen die Schmiede-eiserne Lokomotive, erst auf den zweiten Blick als Grill zu erkennen. Hinter ihr ist auf den Schienen, die durch den Garten führen, gleich noch ein Anhänger mit einem Brunnen und einer mit einem Blumenbeet zu sehen: Dies ist die Oberliga in Sachen Design am Grill. Form und Material bestimmen das Grill Design Für ein ausgefallenes Design an einem Grill braucht es manchmal nur eine durchschlagende Idee, was Material und Formen betrifft. Wie auf http://design.edelight.de beim Gartengrill „Diagofocus“ zu sehen, kann das sogar recht einfach und doch irgendwie skurril ausfallen: Der Clou bei diesem Grill, der für den Designpreis der BRD nominiert wurde, sind seine Rädchen, mit denen er stets günstig gegen den Wind stehen kann. So bleibt das Grillgut vor Ascheflug geschützt, gart lecker und auf optisch äußerst hübsche Weise. Dabei ist das Prinzip sehr einfach: Design bedeutet hier die geneigte, wie aus einem abgeschnittenen Rohr gefertigte Bauweise des Grills, der auch als Gartenkamin zu nutzen ist.

Webdesign: Selbst gemacht oder vom Profi erstellt?

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Eine eigene Homepage ist heute ein absolutes Must Have für jedes Unternehmen. Doch wenn es darum geht, diese zu erstellen, stellt sich auch immer wieder die Frage, ob man die Webseite selbst gestalten oder das Webdesign einem Profi überlassen sollte. An dieser Stelle wollen wir kurz die wichtigsten Vor- und Nachteile der beiden Varianten darstellen, um die Entscheidung zu erleichtern. Vor- und Nachteile beim eigens gestalteten Webdesign Die Vorteile beim eigens gestalteten Webdesign liegen klar auf der Hand: Zum Einen können hohe Kosten eingespart werden. Nicht eingerechnet werden darf hierbei aber der eigene Arbeitsaufwand. Außerdem kann man beim Webdesign der eigenen Homepage viel Neues lernen, was ebenfalls nicht unbedingt zu verachten ist. Die Nachteile, wenn man das Webdesign selbst in die Hand nehmen will, sind aber ungleich größer. So wird der Zeitaufwand enorm sein, denn bevor es mit dem Webdesign überhaupt los gehen kann, ist es wichtig, sich erst einmal mit der Materie zu beschäftigen. Es gibt zwar  zahllose Ratgeber, Hilfestellungen und Co., doch braucht es Zeit, diese alle zu lesen. Ebenfalls werden verschiedene Programme benötigt, um eine professionelle Webseite zu erstellen. Hierbei können beim Kauf der einzelnen Programme nicht unerhebliche Kosten auf das Unternehmen zukommen. Darüber hinaus wissen die wenigsten Firmen, die nicht täglich mit dem Webdesign zu tun haben, worauf es dabei ankommt. Somit wirken die Webseiten schlussendlich auch eher unprofessionell, was einem Unternehmen schnell schaden kann. Außerdem können Ladezeiten enorm lang werden, wenn Bilder und HTML-Codes nicht entsprechend optimiert werden. Doch die Kenntnisse hierfür fehlen beim Laien nun einmal. Ebenso wenig kann die Navigation überzeugen, wenn diese nicht optimal durchdacht ist. Wird die Bedienbarkeit der Webseite dadurch erschwert, mindert dies die Usability, was zu einem geringeren Ansehen bei den Kunden führen kann. Ein weiteres Manko: Aufgrund fehlender Kenntnisse werden die Seiten nicht optimal aufbereitet. Dadurch kann es bei Besuchern im Internet zu völlig anderen Darstellungen der Webseite, als beim Unternehmen selbst kommen, was alles andere als seriös wirkt. Häufig kann man selbst die Seite auch nicht für die Suchmaschinen optimieren und durch die fehlenden Programmierkenntnisse beispielsweise fehlt es auf den Seiten an interaktiven Gestaltungsmöglichkeiten. Oftmals fehlen zusätzlich Einbindungen für Gästebücher, Shops, Datenbanken oder Foren. Vor- und Nachteile beim Webdesign vom Profi Die Vorteile beim Webdesign vom Profi liegen in der umfassenden Beratung und der Konzeption einer ansprechenden und erfolgreichen Internetseite. Das Design an sich wird bei einem seriösen Webdesigner stets auf die Kunden des Unternehmens, also auf die Zielgruppe zugeschnitten. Die Webseite sollte einwandfrei funktionieren, da die HTML- und CSS-Codes korrekt programmiert wurden. Diese Codes sollten übrigens immer dem Word Wide Web Consortiums, kurz auch als W3C bekannt, entsprechen. Beim seriösen Webdesigner werden HTML-Codes und Grafiken optimiert, so dass die Ladezeiten sehr kurz sind. Die Navigation wird von vornherein so gestaltet, dass die Bedienung kinderleicht, nahezu intuitiv erfolgen kann. Die Seite sollte zudem so gestaltet werden, dass sie in allen Internetbrowsern korrekt angezeigt wird. Eine Optimierung der einzelnen Seiten für die Suchmaschinen sollte ebenso wenig fehlen, wie einige interaktive Seiten, die eingebunden werden. Weiterhin erhalten Unternehmen einen erheblichen Zeitvorteil, wenn sie professionelles Webdesign in Anspruch nehmen. Als Nachteil ist vorwiegend der Kostenfaktor zu nennen, der recht beträchtlich ausfallen kann. Jedoch sollten Unternehmen hierbei nicht sparen, denn allzu günstige Angebote im Webdesign gehen oft auf Kosten der Qualität.

Köln im Zeichen des Designs

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Die internationale Möbelmesse „im cologne“, sowie die „Passagen-Interior Design Week“ finden in Köln vom 17. bis 23. Januar 2011 statt. Eine ganze Stadt wird in dieser Zeit im Zeichen des Designs stehen. Die Museen der Innenstadt sind mit zahlreichen Ausstellungen rund um Design und Architektur ausgestattet und auch in Ehrenfeld können Besucher im „Design Quartier“ den „4. Design Parcours“ bewundern. Auf den Kölner Ringen können Besucher eine große Ausstellung zum aktuellen Möbeldesign besuchen. Die „Möbelmeile Ring“, die hier von zahlreichen renommierten Einrichtungshäusern aufgestellt wird, ist ein wahrer Besuchermagnet. Museen im Zeichen des Designs Auch die Museen Kölns stehen ganz und gar im Zeichen des Designs. Das Museum für Angewandte Kunst beispielsweise stellt das Projekt der Firma Riva vor, das unter dem Namen „Zwischen den Pfählen Venedigs – Tra le briccole di Venezia“ bekannt ist. Darin können die Besucher Designs von mehr als 29 verschiedenen Designern bewundern. Im Wallraff-Richartz-Museum dagegen besinnt man sich auf das klassische Produktdesign. Hier werden Entwürfe von insgesamt sechs jungen Designbüros vorgestellt, die echte Innovationen entwickelt haben. Außerdem werden in diesem Jahr viele Ausstellungen das Thema Küche behandeln. Vom Möbeldesign für die moderne Küche über gesunde Ernährung bis hin zum Food Design, einem wenig bekannten, aber besonders reizvollen Aufgabengebiet des Produktdesigns können die Besucher sich hier überraschen lassen. Weitere Highlights rund um Design Eine etwas kleinere Messe ist die „Designers Fair“. Hier stellen insgesamt 40 Aussteller, darunter vielversprechende Designer, wie die „Stadtnomaden“, „maigrau“ und viele weitere ihre Trends vor. Besucht werden kann diese Ausstellung in den Ehrenfelder Räumen, die sich am Barthonia Forum befinden. In der „Cologne Music Week“ treffen Popkultur und Design aufeinander. Insgesamt werden im Rahmen dieser Veranstaltung über 20 Konzerte, Partys und Lesungen durchgeführt. Viele dieser Events sind für die Besucher kostenfrei und erleichtern so die Entscheidung deutlich. Mit dabei sein wird in jedem Fall DJ Hans Nieswandt, der sein neues Buch vorstellen will, um danach noch ein paar heiße Rhythmen aufzulegen. Die Band „Der Ringer“, die aus Hamburg stammt, will ein Konzert im Schaufenster einer Galerie abhalten. Vom überdachten Parkhaus aus können die Besucher das Konzert mit erleben.

Wann die Designerkleidung versteuert werden muss

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In vielen Unternehmen ist es Usus, dass die Mitarbeiter mit hochwertiger Kleidung ihr Unternehmen repräsentieren müssen. Mitunter wird dabei sogar geregelt, dass die Mitarbeiter Designerkleidung kaufen müssen. Diese sollen sie dann als Arbeitskleidung tragen. Nun ist es jedoch so, dass gerade die Designerkleidung sehr hochpreisig im Handel angeboten wird. Und aus genau diesem Grund wird es nur den wenigsten Mitarbeitern möglich sein, ein ausreichendes Sammelsurium an eben solcher Kleidung zuzulegen. Denn selbst wenn der Chef verlangt, dass man tagein, tagaus in Designerkleidung im Büro erscheint, wird man die Kosten für diese Kleidung nicht von der Steuer absetzen können. Der Grund hierfür liegt darin, dass die Hosenanzüge, Kostüme und Co. stets auch im privaten Leben getragen werden können. Wenn der Chef die Designerkleidung sponsort Da dachte sich eine große Bekleidungsfirma, dass man dieses Problem umgehen könne. Man teilte den führenden Mitarbeitern des Unternehmens, sowie deren Ehepartnern ein jährliches Kontingent an Designerkleidung aus den eigenen Kollektionen zu. Diese zusätzlichen Einnahmen wurden bei den Mitarbeitern als geldwerter Vorteil ordnungsgemäß versteuert. Der Steuerprüfer hingegen sah in der Überlassung hochwertiger Designerkleidung keinen geldwerten Vorteil mehr, sondern einen zusätzlichen Lohn. Deshalb klagte das Unternehmen bis vor  das Bundesfinanzgericht. Dort entschied man, dass hochwertige Designerkleidung keinesfalls nur ein geldwerter Vorteil, sondern tatsächlich ein zusätzlicher Lohn sei, der versteuert werden müsse. Designerkleidung also lieber privat kaufen Wie das Urteil zeigt, ist es also doch sinnvoller, die hochwertige Designerkleidung privat zu kaufen. Hierbei können aber auch Outlet-Shops hilfreich sein, denn dort werden Modelle mit kleinen Makeln, Kleidungsstücke aus Überproduktionen, sowie Modelle der letzten Kollektionen zu günstigen Preisen angeboten. Führungsmitglieder eines Bekleidungsunternehmens müssen sich demzufolge die Anrechnung der zur Verfügung gestellten Designerkleidung als steuerpflichtigen Arbeitslohn gefallen lassen. Hier kann es sinnvoll sein, einmal zu kalkulieren, ob die private Ausgabe für den Kauf der Kleidung nicht ungleich günstiger ausfallen dürfte.