Webdesign: Selbst gemacht oder vom Profi erstellt?

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Eine eigene Homepage ist heute ein absolutes Must Have für jedes Unternehmen. Doch wenn es darum geht, diese zu erstellen, stellt sich auch immer wieder die Frage, ob man die Webseite selbst gestalten oder das Webdesign einem Profi überlassen sollte. An dieser Stelle wollen wir kurz die wichtigsten Vor- und Nachteile der beiden Varianten darstellen, um die Entscheidung zu erleichtern.

Vor- und Nachteile beim eigens gestalteten Webdesign

Die Vorteile beim eigens gestalteten Webdesign liegen klar auf der Hand: Zum Einen können hohe Kosten eingespart werden. Nicht eingerechnet werden darf hierbei aber der eigene Arbeitsaufwand. Außerdem kann man beim Webdesign der eigenen Homepage viel Neues lernen, was ebenfalls nicht unbedingt zu verachten ist.

Die Nachteile, wenn man das Webdesign selbst in die Hand nehmen will, sind aber ungleich größer. So wird der Zeitaufwand enorm sein, denn bevor es mit dem Webdesign überhaupt los gehen kann, ist es wichtig, sich erst einmal mit der Materie zu beschäftigen. Es gibt zwar  zahllose Ratgeber, Hilfestellungen und Co., doch braucht es Zeit, diese alle zu lesen.

Ebenfalls werden verschiedene Programme benötigt, um eine professionelle Webseite zu erstellen. Hierbei können beim Kauf der einzelnen Programme nicht unerhebliche Kosten auf das Unternehmen zukommen. Darüber hinaus wissen die wenigsten Firmen, die nicht täglich mit dem Webdesign zu tun haben, worauf es dabei ankommt. Somit wirken die Webseiten schlussendlich auch eher unprofessionell, was einem Unternehmen schnell schaden kann.

Außerdem können Ladezeiten enorm lang werden, wenn Bilder und HTML-Codes nicht entsprechend optimiert werden. Doch die Kenntnisse hierfür fehlen beim Laien nun einmal. Ebenso wenig kann die Navigation überzeugen, wenn diese nicht optimal durchdacht ist. Wird die Bedienbarkeit der Webseite dadurch erschwert, mindert dies die Usability, was zu einem geringeren Ansehen bei den Kunden führen kann.

Ein weiteres Manko: Aufgrund fehlender Kenntnisse werden die Seiten nicht optimal aufbereitet. Dadurch kann es bei Besuchern im Internet zu völlig anderen Darstellungen der Webseite, als beim Unternehmen selbst kommen, was alles andere als seriös wirkt. Häufig kann man selbst die Seite auch nicht für die Suchmaschinen optimieren und durch die fehlenden Programmierkenntnisse beispielsweise fehlt es auf den Seiten an interaktiven Gestaltungsmöglichkeiten. Oftmals fehlen zusätzlich Einbindungen für Gästebücher, Shops, Datenbanken oder Foren.

Vor- und Nachteile beim Webdesign vom Profi

Die Vorteile beim Webdesign vom Profi liegen in der umfassenden Beratung und der Konzeption einer ansprechenden und erfolgreichen Internetseite. Das Design an sich wird bei einem seriösen Webdesigner stets auf die Kunden des Unternehmens, also auf die Zielgruppe zugeschnitten. Die Webseite sollte einwandfrei funktionieren, da die HTML- und CSS-Codes korrekt programmiert wurden. Diese Codes sollten übrigens immer dem Word Wide Web Consortiums, kurz auch als W3C bekannt, entsprechen.

Beim seriösen Webdesigner werden HTML-Codes und Grafiken optimiert, so dass die Ladezeiten sehr kurz sind. Die Navigation wird von vornherein so gestaltet, dass die Bedienung kinderleicht, nahezu intuitiv erfolgen kann. Die Seite sollte zudem so gestaltet werden, dass sie in allen Internetbrowsern korrekt angezeigt wird.

Eine Optimierung der einzelnen Seiten für die Suchmaschinen sollte ebenso wenig fehlen, wie einige interaktive Seiten, die eingebunden werden. Weiterhin erhalten Unternehmen einen erheblichen Zeitvorteil, wenn sie professionelles Webdesign in Anspruch nehmen.

Als Nachteil ist vorwiegend der Kostenfaktor zu nennen, der recht beträchtlich ausfallen kann. Jedoch sollten Unternehmen hierbei nicht sparen, denn allzu günstige Angebote im Webdesign gehen oft auf Kosten der Qualität.

Köln im Zeichen des Designs

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Die internationale Möbelmesse „im cologne“, sowie die „Passagen-Interior Design Week“ finden in Köln vom 17. bis 23. Januar 2011 statt. Eine ganze Stadt wird in dieser Zeit im Zeichen des Designs stehen. Die Museen der Innenstadt sind mit zahlreichen Ausstellungen rund um Design und Architektur ausgestattet und auch in Ehrenfeld können Besucher im „Design Quartier“ den „4. Design Parcours“ bewundern. Auf den Kölner Ringen können Besucher eine große Ausstellung zum aktuellen Möbeldesign besuchen. Die „Möbelmeile Ring“, die hier von zahlreichen renommierten Einrichtungshäusern aufgestellt wird, ist ein wahrer Besuchermagnet. Museen im Zeichen des Designs Auch die Museen Kölns stehen ganz und gar im Zeichen des Designs. Das Museum für Angewandte Kunst beispielsweise stellt das Projekt der Firma Riva vor, das unter dem Namen „Zwischen den Pfählen Venedigs – Tra le briccole di Venezia“ bekannt ist. Darin können die Besucher Designs von mehr als 29 verschiedenen Designern bewundern. Im Wallraff-Richartz-Museum dagegen besinnt man sich auf das klassische Produktdesign. Hier werden Entwürfe von insgesamt sechs jungen Designbüros vorgestellt, die echte Innovationen entwickelt haben. Außerdem werden in diesem Jahr viele Ausstellungen das Thema Küche behandeln. Vom Möbeldesign für die moderne Küche über gesunde Ernährung bis hin zum Food Design, einem wenig bekannten, aber besonders reizvollen Aufgabengebiet des Produktdesigns können die Besucher sich hier überraschen lassen. Weitere Highlights rund um Design Eine etwas kleinere Messe ist die „Designers Fair“. Hier stellen insgesamt 40 Aussteller, darunter vielversprechende Designer, wie die „Stadtnomaden“, „maigrau“ und viele weitere ihre Trends vor. Besucht werden kann diese Ausstellung in den Ehrenfelder Räumen, die sich am Barthonia Forum befinden. In der „Cologne Music Week“ treffen Popkultur und Design aufeinander. Insgesamt werden im Rahmen dieser Veranstaltung über 20 Konzerte, Partys und Lesungen durchgeführt. Viele dieser Events sind für die Besucher kostenfrei und erleichtern so die Entscheidung deutlich. Mit dabei sein wird in jedem Fall DJ Hans Nieswandt, der sein neues Buch vorstellen will, um danach noch ein paar heiße Rhythmen aufzulegen. Die Band „Der Ringer“, die aus Hamburg stammt, will ein Konzert im Schaufenster einer Galerie abhalten. Vom überdachten Parkhaus aus können die Besucher das Konzert mit erleben.

Wann die Designerkleidung versteuert werden muss

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In vielen Unternehmen ist es Usus, dass die Mitarbeiter mit hochwertiger Kleidung ihr Unternehmen repräsentieren müssen. Mitunter wird dabei sogar geregelt, dass die Mitarbeiter Designerkleidung kaufen müssen. Diese sollen sie dann als Arbeitskleidung tragen. Nun ist es jedoch so, dass gerade die Designerkleidung sehr hochpreisig im Handel angeboten wird. Und aus genau diesem Grund wird es nur den wenigsten Mitarbeitern möglich sein, ein ausreichendes Sammelsurium an eben solcher Kleidung zuzulegen. Denn selbst wenn der Chef verlangt, dass man tagein, tagaus in Designerkleidung im Büro erscheint, wird man die Kosten für diese Kleidung nicht von der Steuer absetzen können. Der Grund hierfür liegt darin, dass die Hosenanzüge, Kostüme und Co. stets auch im privaten Leben getragen werden können. Wenn der Chef die Designerkleidung sponsort Da dachte sich eine große Bekleidungsfirma, dass man dieses Problem umgehen könne. Man teilte den führenden Mitarbeitern des Unternehmens, sowie deren Ehepartnern ein jährliches Kontingent an Designerkleidung aus den eigenen Kollektionen zu. Diese zusätzlichen Einnahmen wurden bei den Mitarbeitern als geldwerter Vorteil ordnungsgemäß versteuert. Der Steuerprüfer hingegen sah in der Überlassung hochwertiger Designerkleidung keinen geldwerten Vorteil mehr, sondern einen zusätzlichen Lohn. Deshalb klagte das Unternehmen bis vor  das Bundesfinanzgericht. Dort entschied man, dass hochwertige Designerkleidung keinesfalls nur ein geldwerter Vorteil, sondern tatsächlich ein zusätzlicher Lohn sei, der versteuert werden müsse. Designerkleidung also lieber privat kaufen Wie das Urteil zeigt, ist es also doch sinnvoller, die hochwertige Designerkleidung privat zu kaufen. Hierbei können aber auch Outlet-Shops hilfreich sein, denn dort werden Modelle mit kleinen Makeln, Kleidungsstücke aus Überproduktionen, sowie Modelle der letzten Kollektionen zu günstigen Preisen angeboten. Führungsmitglieder eines Bekleidungsunternehmens müssen sich demzufolge die Anrechnung der zur Verfügung gestellten Designerkleidung als steuerpflichtigen Arbeitslohn gefallen lassen. Hier kann es sinnvoll sein, einmal zu kalkulieren, ob die private Ausgabe für den Kauf der Kleidung nicht ungleich günstiger ausfallen dürfte.

Wenn Fonts für das Designbüro lizenziert werden

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Das Designbüro erhält regelmäßig Aufträge, um verschiedenste Kundenanliegen zu bearbeiten. Dafür werden häufig spezielle Schriftarten benötigt. Doch gerade in diesem Bereich gibt es auch sehr viele Missverständnisse. Denn eine Schriftart, einen so genannten Font, kann man nicht kaufen. Es kann lediglich eine Lizenz erworben werden. Diese erlaubt dem Designbüro die Nutzung der Schriftart. Je nach Lizenz-Variante kann die Schriftart für einen bis fünf Nutzer freigeschaltet werden. Das heißt, bis zu fünf Rechner dürfen die Fonts gleichzeitig nutzen. Was darüber hinaus geht, ist von der Lizenz nicht mehr umfasst und somit kann dies strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Wenn ein Freiberufler beauftragt wird Vielfach ist es nun aber so, dass das Designbüro einen Freiberufler mit der Ausführung des Auftrags betraut. Diesem darf die Lizenz für die Fonts jedoch nicht zur Verfügung gestellt werden. Er muss sich die Schriftarten selbst lizenzieren lassen. Im Gegenzug hat er dann die Möglichkeit, die Kosten hierfür offen an das Designbüro zu berechnen. Eine verdeckte Berechnung im Rahmen der Arbeitskosten ist ebenso möglich, wie er auf die Berechnung verzichten kann. Die Schriftarten können anschließend für beliebig viele Kunden und Aufträge genutzt werden. Denn selbst wenn die Kosten für die Lizenzierung dem Designbüro in Rechnung gestellt werden, verbleibt das Nutzungsrecht beim Freiberufler. Darüber hinaus kann das Designbüro ebenso gegenüber dem Kunden verfahren und ihm die mittlerweile zweifach angefallenen Lizenzgebühren berechnen oder auf die Berechnung verzichten. In diesem Zusammenhang ist auch zu erwähnen, dass ein Teilen von Lizenzen für Fonts nicht möglich ist. Arbeiten beispielsweise mehrere Freiberufler des Öfteren zusammen, so können sie sich die Lizenz für eine Schriftart dennoch nicht teilen. Das würde strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Kunden dürfen die Schriften nicht selbst nutzen Auch wenn die Schriftarten und Fonts direkt für einen bestimmten Kundenauftrag vom Designbüro lizenziert wurden, darf der Kunde diese nicht selbst nutzen. Das gilt sogar dann, wenn die Lizenzgebühr ihm offenkundig weiter berechnet wird. Er kann die Schriften nur dann nutzen, wenn er selbst einen entsprechenden Nutzungsvertrag mit dem Schriftanbieter abschließt. Ebenfalls darf der Kunde nicht darauf vertrauen, dass das Designbüro die Schriften nicht auch für andere Aufträge und Kunden verwendet. Denn diese erweiterte Nutzung einer einmal erworbenen Lizenz ist durchaus rechtens. Was mit Fonts nicht passieren darf Aufgrund dieser rechtlichen Regelungen müssen Designbüros zwingend darauf achten, auch Kunden keine Fonts-Dateien mit auszuhändigen. Denn die Ausgabe der Fonts an unberechtigte Dritte ist strafbar. Gleiches gilt, wenn die Schriftarten selbst verkauft oder verliehen werden sollen. Zu beachten ist dies insbesondere dann, wenn große Designbüros des Öfteren Fonts für einzelne Kunden lizenzieren lassen. Ausnahmen können nur im individuellen Vertrag geregelt werden. Allerdings dürfte sich wohl kein Designbüro auf eine solche Regelung einlassen.

GO IN Designwettbewerb 2011

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Nachdem das Unternehmen GO IN bereits im vergangenen Jahr einen überaus erfolgreichen Designwettbewerb ins Leben gerufen hat, ist auch für das Jahr 2011 wieder ein großer Wettbewerb geplant. Teilnehmen können alle Studenten der Studienrichtungen Design, Innenarchitektur und Architektur. Darüber hinaus sind kreative Köpfe angrenzender Studienrichtungen ebenfalls zur Teilnahme zugelassen. Der Designwettbewerb richtet sich an Studenten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Als Thema wird der Hocker vorgegeben. Die Studenten können verschiedene Entwürfe für Hocker einreichen. Dabei geht es nicht nur um Hocker, die vier Beine haben, es können auch Hocker mit nur einem Bein, würfelförmige Hocker und viele weitere Varianten entstehen. Lediglich die Standsicherheit muss gewährleistet sein. Anmeldungen bis zum 27.01.2011 Anmelden können sich die Studenten noch bis zum 27.01.2011. Die Anmeldung erfolgt unter der Seite goindesignaward.com. Die einzelnen Entwürfe werden von unabhängigen Dozenten geprüft, die in der Jury sitzen. Sie haben bereits Arbeiten aus dem Bereich Design im weltweiten Vergleich bewertet. Insgesamt winken Preisgelder von 4.800 Euro. Mit diesem Designwettbewerb, so der GO IN Geschäftsführer Maurus Reisenthel, will man vor allem ein Ziel erreichen: Die Zusammenarbeit von Unternehmen mit Studenten. Während die Unternehmen schnell erkennen können, ob ein Entwurf Potenzial hat, wie er zu fertigen ist und ob er sich verkaufen lässt, stehen dem gegenüber die Studenten. Sie stehen oft noch ganz am Anfang ihrer beruflichen Laufbahn. Da sie noch keine Rückschläge durch Fertigungsproblemen hinnehmen mussten, ist die Kreativität bei ihnen sehr groß, was sich auch GO IN zunutze machen will. Musterbau ist geplant Die Konzepte der Studenten werden auch von GO IN überprüft. Sofern es möglich ist, sollen die Konzepte im professionellen Musterbau umgesetzt werden. Dabei werden die Urheberrechte der Jungdesigner natürlich nicht verletzt. Im März 2011 sollen die Sieger auf der Internorga bekannt gegeben werden. Diese Fachmesse für Hotellerie und Gastronomie in Hamburg ist international ausgerichtet und die Sieger des Designwettbewerbs werden natürlich eingeladen. Sie können hier viele neue Kontakte knüpfen.