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GO IN Designwettbewerb 2011

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Nachdem das Unternehmen GO IN bereits im vergangenen Jahr einen überaus erfolgreichen Designwettbewerb ins Leben gerufen hat, ist auch für das Jahr 2011 wieder ein großer Wettbewerb geplant. Teilnehmen können alle Studenten der Studienrichtungen Design, Innenarchitektur und Architektur. Darüber hinaus sind kreative Köpfe angrenzender Studienrichtungen ebenfalls zur Teilnahme zugelassen.

Der Designwettbewerb richtet sich an Studenten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Als Thema wird der Hocker vorgegeben. Die Studenten können verschiedene Entwürfe für Hocker einreichen. Dabei geht es nicht nur um Hocker, die vier Beine haben, es können auch Hocker mit nur einem Bein, würfelförmige Hocker und viele weitere Varianten entstehen. Lediglich die Standsicherheit muss gewährleistet sein.

Anmeldungen bis zum 27.01.2011

Anmelden können sich die Studenten noch bis zum 27.01.2011. Die Anmeldung erfolgt unter der Seite goindesignaward.com. Die einzelnen Entwürfe werden von unabhängigen Dozenten geprüft, die in der Jury sitzen. Sie haben bereits Arbeiten aus dem Bereich Design im weltweiten Vergleich bewertet. Insgesamt winken Preisgelder von 4.800 Euro.

Mit diesem Designwettbewerb, so der GO IN Geschäftsführer Maurus Reisenthel, will man vor allem ein Ziel erreichen: Die Zusammenarbeit von Unternehmen mit Studenten. Während die Unternehmen schnell erkennen können, ob ein Entwurf Potenzial hat, wie er zu fertigen ist und ob er sich verkaufen lässt, stehen dem gegenüber die Studenten. Sie stehen oft noch ganz am Anfang ihrer beruflichen Laufbahn. Da sie noch keine Rückschläge durch Fertigungsproblemen hinnehmen mussten, ist die Kreativität bei ihnen sehr groß, was sich auch GO IN zunutze machen will.

Musterbau ist geplant

Die Konzepte der Studenten werden auch von GO IN überprüft. Sofern es möglich ist, sollen die Konzepte im professionellen Musterbau umgesetzt werden. Dabei werden die Urheberrechte der Jungdesigner natürlich nicht verletzt. Im März 2011 sollen die Sieger auf der Internorga bekannt gegeben werden. Diese Fachmesse für Hotellerie und Gastronomie in Hamburg ist international ausgerichtet und die Sieger des Designwettbewerbs werden natürlich eingeladen. Sie können hier viele neue Kontakte knüpfen.

BDG will wissen, was Designer verdienen

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Der Berufsverband der Deutschen Kommunikationsdesigner, kurz BDG, hat kürzlich eine große Umfrage gestartet. Darin geht es um den Verdienst von Designern in Deutschland. Die Umfrage richtet sich an alle angestellten Designer. Sie können sich anonym an der Umfrage beteiligen und entsprechend die insgesamt 24 Fragen beantworten.

Dabei werden verschiedene Antwortmöglichkeiten vorgegeben, zwischen denen man sich entscheiden kann. Unter anderem geht es darum, wie sich der Beruf des Designers mit der Familie vereinbaren lässt. Außerdem soll geklärt werden, ob das Einkommen des Designers in einem angemessenen Verhältnis zu seinen Leistungen steht und wie hoch dieses tatsächlich ist. Die Ergebnisse, die die Umfrage liefert, sollen bereits im Januar 2011 veröffentlicht werden.

Ausblick auf die Ergebnisse

Auch wenn die Umfrage erst vor kurzem startete, die Ergebnisse, die schon bald veröffentlicht werden sollen, werden sehr interessant ausfallen. Denn erstmals soll damit eine Untersuchung zeigen, wie zufrieden deutsche Designer mit ihrem Einkommen sind. Für Arbeitgeber im Designbereich tun sich ganz neue Möglichkeiten auf. Sie können einerseits überprüfen, ob sie mit den gezahlten Löhnen und Gehältern tatsächlich im guten Durchschnitt liegen oder ihre Zahlungen erhöhen sollten. Andererseits können sie anhand der künftigen Ergebnisse erkennen, wie wahrscheinlich es ist, dass ihre Mitarbeiter zufrieden mit ihrem Einkommen sind.

Darüber hinaus erhalten freischaffende Designer einen Überblick über die ungefähren Einkommen in dieser Branche in Deutschland, womit sie ihr eigenes Einkommen realistischer einschätzen können. Sie erhalten zudem die Möglichkeit, ihre Stundensätze markt- und wettbewerbsfähig zu verändern und anzupassen.

Ergebnissen wird entgegen gefiebert

Doch nicht nur selbstständige Designer und Arbeitgeber fiebern den Ergebnissen der Umfrage entgegen, sondern genauso die angestellten Designer. Denn sie erhalten erstmals seit langem eine Chance, das eigene Einkommen mit dem Durchschnitt zu vergleichen. Dadurch besteht immerhin die Möglichkeit neuer Verhandlungen mit dem Arbeitgeber.

Für alle beteiligten Personen in der Fachwelt wird die Umfrage also wichtige Ergebnisse liefern. Außerdem kann endlich einmal der internationale Vergleich angestrebt werden, der viele bereits in den vergangenen Jahren interessiert hätte.

Neuer Design-Wettbewerb für die Region Stuttgart

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Stuttgart gilt als eine der Metropolregionen in Deutschland. Einen Namen hat man sich in den vergangenen Monaten allerdings eher auf negativer Basis gemacht, nämlich mit den Protesten gegen Stuttgart 21. Nun soll jedoch ein anderer Wind wehen. Die Stuttgart Marketing GmbH und Regio Stuttgart Marketing- und Tourismus GmbH wollen eine neue Strategie entwickeln, die den Tourismus ankurbelt.

Hiermit begann man bereits Anfang des Jahres. Was derzeit noch fehlt, ist jedoch eine Wort-Bild-Marke für das neue Projekt. Dafür wurde nun eigens ein Wettbewerb ausgeschrieben. Interessierte Designer und Werbeagenturen können sich noch bis zum 24.01.2011 bewerben. Für die Bewerbung werden Arbeitsproben aus dem Bereich Corporate Design benötigt, sowie eine Auflistung der Awards der vergangenen zwei Jahre.

Ablauf des Wettbewerbs

Eine hochkarätig besetzte Jury wird dann aus allen Einsendern etwa zehn Agenturen und Designer auswählen. Diese können an einem Pitch teilnehmen. Zur Jury zählen dabei nicht nur Aufsichtsratsmitglieder der beiden Unternehmen, sondern auch Dozenten von Hochschulen und Universitäten für bildende Künste.

Wer an dem Pitch teilnimmt und ein Konzept für die gewünschte Wort-Bild-Marke erstellt, erhält hierfür 2.000 Euro. Aus diesen Konzepten wird dann das Sieger-Logo ausgewählt, welches weiter entwickelt werden kann. Dafür erhält der Sieger noch einmal 30.000 Euro.

Design setzt sich überall durch

Wie man an diesem Beispiel gut erkennen kann, ist der Bereich des Designs weit umfassend und kann auf diese Art und Weise sehr viele verschiedene Bereiche abdecken. Auch Städte müssen schließlich marketingpolitische Aspekte abdecken und kommen somit um ein einheitliches Design eines Logos oder ähnlichem nicht herum. Für Designer und Jung-Designer ergibt sich mit solchen Wettbewerben immer wieder eine Chance, ihre eigenen Vorstellungen umzusetzen und sie einem breiten Publikum vorzustellen. Deshalb sind die Wettbewerbe auch so beliebt. Auf Seiten der Ausschreiber hingegen ergibt sich der Vorteil, viele verschiedene Ansatzpunkte kennen zu lernen und daraus das am besten passende Design zu wählen.

Warum das Corporate Design so wichtig ist

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Das Corporate Design ist für ein jedes Unternehmen von entscheidender Bedeutung. Als wichtiger Bestandteil der Corporate Identity ist es eines der entscheidenden Erkennungsmerkmale für Unternehmen aller Art. Dabei ist es die Aufgabe des Corporate Designs, das Leitbild eines Unternehmens, also das Motto, für das es steht, in visueller Form auszudrücken.

Obwohl dieses Wissen längst bekannt ist und jeder Gründer zumindest schon einmal vom Corporate Design gehört haben sollte, sind viele noch immer der Meinung, sie könnten dieses wichtige Unternehmensbild selbst gestalten. Genau das ist aber der falsche Weg. Damit das Corporate Design und damit auch das Unternehmen selbst in der Öffentlichkeit in einem guten Licht erstrahlt, sollte das Design von einem Profi erstellt werden. Er weiß genau, welche Farben, Schriften, Muster und Motive zusammen passen und welche Aussagen sie bei der jeweiligen Zielgruppe des Unternehmens hervorrufen können.

Weitere wichtige Aufgaben des Corporate Design

Doch nicht nur, damit Kunden und Geschäftspartner das Unternehmen an sich wieder erkennen, ist ein einheitliches Corporate Design notwendig. Es dient ebenfalls der optischen Abgrenzung zu den Mitbewerbern. Zudem sollte man beachten, dass das Corporate Design zwar eine Aussage treffen kann, diese aber nicht formulieren kann.

Damit das Corporate Design überhaupt entwickelt werden kann, ist es zunächst notwendig, sich ein Unternehmensmotto, ein Leitbild, zurecht zu legen, nach dem man anschließend den gesamten Betrieb führt. Diese Ausformulierung sollte bereits feststehen, um anschließend daraus ein Konzept für das passende Corporate Design zu entwickeln.

Welche Elemente beinhaltet das Corporate Design?

Das Corporate Design für Unternehmen beinhaltet viele verschiedene Elemente. Dazu zählen etwa die Schriftart und die Farbe, die typisch für das Unternehmen sind. Außerdem ist das Logo der Firma ein wichtiger Bestandteil des Corporate Design. Hierbei ist es entscheidend, dass sich in diesem die zuvor festgelegte Schriftart und Farbe wiederfinden.

Wichtig ist, dass auch alle Kommunikationselemente der Firma mit dem Corporate Design versehen sind. Dazu zählen Briefbögen, Drucksachen, Flyer und Plakate, sowie Visitenkarten. Im Bereich des Produktdesigns sollte das Corporate Design ebenfalls eine entscheidende Rolle spielen. So sind auf den Verpackungen der Produkte regelmäßig das Firmenlogo und die Unternehmensfarbe, sowie Schriftart zu sehen. Auf den Fahrzeugen des Unternehmens sollte das Corporate Design ebenso zu finden sein, wie etwa auf der Kleidung der Mitarbeiter.