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Top Designergrills preiswert im Internet bestellen

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Nicht nur die reine Funktionalität, sondern auch das Design eines Grills spielt bei der Kaufentscheidung eine Rolle. Die Kunden wollen nicht nur wissen, dass ihr neues Grillgerät alles an Funktionen mitbringt, das sie von ihm verlangen. Sie wollen sich vielmehr auch am Aussehen des guten Stücks erfreuen. Das kann nun ein Weber Design Grill sein, der eher durch klare Linien und viel Edelstahl ins Auge sticht, kann aber auch ein verrückter Einfall sein, der auf sehr besondere Weise leckeres Grillen und einen optischen Hingucker zugleich verwirklicht. Design ist ein vielschichtiger Begriff, der in vielerlei Hinsicht wichtig ist. Nur, wie auch bei der Frage, ob es ein Gasgrill sein soll, oder lieber ein Holzkohlegrill, ob jemand lieber Würstchen, Fleisch oder Vegetarisches auf den Rost bringt und so weiter, kommt es auch in punkto Design auf den eigenen Geschmack an. Die Weber Grills sind bekannt für hohe Qualität in allen Materialien. Dieses Kriterium darf nicht zugunsten einer ausgefallenen Optik beeinträchtigt werden.

Exklusive Girse Design Grills

Ausgesprochen auffällig, dabei aber edel und elegant sind Design Grills von Girse, zu denen ein Preisvergleich auf www.idealo.de schon zeigt, dass hier etwas tiefer in die Tasche gegriffen werden muss, um sich diesen Traum zu verwirklichen. Die Kunden bezahlen aber gerne ein wenig mehr, wenn sie dafür etwas bekommen, was nicht im Garten eines jeden Nachbarn, bei jedem Freund zu Hause und einige Male in der eigenen Familie ebenfalls zu sehen ist. Ein so schlichtes Material, wie das V2A Stahl, das für die Girse Grills und Gartenkamine verwendet wird, kann vieles ermöglichen: Auch ein Design, das sich deutlich von anderen Geräten „von der Stange“ abhebt. Dabei inkludiert dieses Material zugleich noch Langlebigkeit, Sauberkeit und leichten Reinigungsaufwand – neben optimaler Hitzeverteilung und anderen Pluspunkten. Dass man sich aber hier trotz des Hauptaugenmerks auf ein extravagantes Design noch Gedanken über die Funktionalität gemacht hat, zeigen die vielen technischen Feinheiten, die auch aus diesem Hingucker ein optimales Grillgerät machen. Das Vorurteil, dass etwas das gut aussieht, nicht unbedingt gute Leistung bringt, ist hier keinesfalls bestätigt; im Gegenteil. Hier investiert der Kunde sein Geld in Top Ware in außergewöhnlicher Verpackung.

Ausgefallene Grill-Ideen

Ausgefallene Grillideen finden sich in den Gärten wahrer Grillfans zu Hauf: In einer Schubkarre, in einem ausgeschlachteten Fahrzeug, beziehungsweise in dessen Motorhaube, sehr oft in gemauerter Form: Die Ideen sind oft mehr als ausgefallen und ziehen die Blicke der Gäste und Nachbarn auf sich. Für Menschen, die gerne mit ihrem Grill unterwegs sind, gibt es ebenfalls ein sehr ausgefallenes Design. Die Barbecue Maschinerie, ganz nach originalen Vorgaben, wird hier einfach auf einen Anhänger fix und fertig montiert. Wo immer geparkt wird, kann auch das BBQ in Gang gesetzt werden. Eher konzentriert auf das Vergnügen zuhause ist hingegen die Schmiede-eiserne Lokomotive, erst auf den zweiten Blick als Grill zu erkennen. Hinter ihr ist auf den Schienen, die durch den Garten führen, gleich noch ein Anhänger mit einem Brunnen und einer mit einem Blumenbeet zu sehen: Dies ist die Oberliga in Sachen Design am Grill.

Form und Material bestimmen das Grill Design

Für ein ausgefallenes Design an einem Grill braucht es manchmal nur eine durchschlagende Idee, was Material und Formen betrifft. Wie auf http://design.edelight.de beim Gartengrill „Diagofocus“ zu sehen, kann das sogar recht einfach und doch irgendwie skurril ausfallen: Der Clou bei diesem Grill, der für den Designpreis der BRD nominiert wurde, sind seine Rädchen, mit denen er stets günstig gegen den Wind stehen kann. So bleibt das Grillgut vor Ascheflug geschützt, gart lecker und auf optisch äußerst hübsche Weise. Dabei ist das Prinzip sehr einfach: Design bedeutet hier die geneigte, wie aus einem abgeschnittenen Rohr gefertigte Bauweise des Grills, der auch als Gartenkamin zu nutzen ist.

Wenn Fonts für das Designbüro lizenziert werden

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Das Designbüro erhält regelmäßig Aufträge, um verschiedenste Kundenanliegen zu bearbeiten. Dafür werden häufig spezielle Schriftarten benötigt. Doch gerade in diesem Bereich gibt es auch sehr viele Missverständnisse. Denn eine Schriftart, einen so genannten Font, kann man nicht kaufen. Es kann lediglich eine Lizenz erworben werden. Diese erlaubt dem Designbüro die Nutzung der Schriftart.

Je nach Lizenz-Variante kann die Schriftart für einen bis fünf Nutzer freigeschaltet werden. Das heißt, bis zu fünf Rechner dürfen die Fonts gleichzeitig nutzen. Was darüber hinaus geht, ist von der Lizenz nicht mehr umfasst und somit kann dies strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.

Wenn ein Freiberufler beauftragt wird

Vielfach ist es nun aber so, dass das Designbüro einen Freiberufler mit der Ausführung des Auftrags betraut. Diesem darf die Lizenz für die Fonts jedoch nicht zur Verfügung gestellt werden. Er muss sich die Schriftarten selbst lizenzieren lassen. Im Gegenzug hat er dann die Möglichkeit, die Kosten hierfür offen an das Designbüro zu berechnen. Eine verdeckte Berechnung im Rahmen der Arbeitskosten ist ebenso möglich, wie er auf die Berechnung verzichten kann.

Die Schriftarten können anschließend für beliebig viele Kunden und Aufträge genutzt werden. Denn selbst wenn die Kosten für die Lizenzierung dem Designbüro in Rechnung gestellt werden, verbleibt das Nutzungsrecht beim Freiberufler. Darüber hinaus kann das Designbüro ebenso gegenüber dem Kunden verfahren und ihm die mittlerweile zweifach angefallenen Lizenzgebühren berechnen oder auf die Berechnung verzichten.

In diesem Zusammenhang ist auch zu erwähnen, dass ein Teilen von Lizenzen für Fonts nicht möglich ist. Arbeiten beispielsweise mehrere Freiberufler des Öfteren zusammen, so können sie sich die Lizenz für eine Schriftart dennoch nicht teilen. Das würde strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.

Kunden dürfen die Schriften nicht selbst nutzen

Auch wenn die Schriftarten und Fonts direkt für einen bestimmten Kundenauftrag vom Designbüro lizenziert wurden, darf der Kunde diese nicht selbst nutzen. Das gilt sogar dann, wenn die Lizenzgebühr ihm offenkundig weiter berechnet wird. Er kann die Schriften nur dann nutzen, wenn er selbst einen entsprechenden Nutzungsvertrag mit dem Schriftanbieter abschließt.

Ebenfalls darf der Kunde nicht darauf vertrauen, dass das Designbüro die Schriften nicht auch für andere Aufträge und Kunden verwendet. Denn diese erweiterte Nutzung einer einmal erworbenen Lizenz ist durchaus rechtens.

Was mit Fonts nicht passieren darf

Aufgrund dieser rechtlichen Regelungen müssen Designbüros zwingend darauf achten, auch Kunden keine Fonts-Dateien mit auszuhändigen. Denn die Ausgabe der Fonts an unberechtigte Dritte ist strafbar. Gleiches gilt, wenn die Schriftarten selbst verkauft oder verliehen werden sollen.

Zu beachten ist dies insbesondere dann, wenn große Designbüros des Öfteren Fonts für einzelne Kunden lizenzieren lassen. Ausnahmen können nur im individuellen Vertrag geregelt werden. Allerdings dürfte sich wohl kein Designbüro auf eine solche Regelung einlassen.

Wohnen und Einrichten mit skandinavischem Design

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Bereits seit einigen Jahren hat das skandinavische Design seinen Einzug in deutsche Haushalte genommen. Funktional und modern kommen die unterschiedlichsten Produkte aus Norwegen, Finnland, Schweden und Dänemark daher, die Ihresgleichen suchen. Für alle Bereiche des Wohnens gibt es die verschiedensten Angebote, die bei den Accessoires, wie den kuscheligen Wolldecken, farbenfrohen Kissen und noch vielem mehr beginnen und bis hin zu Möbeln reichen. Schon seit langem hat sich das skandinavische Möbeldesign einen guten Ruf auf internationaler Ebene gemacht. Mit dem Ideenreichtum aus dem hohen Norden zieht ein frischer Wind in die Haushalte aller Herren Länder. Bereits in den 50er und 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts entwickelte sich das skandinavische Design zu einem Synonym für die einzigartige Entwicklung der Moderne der Nachkriegszeit.

Das Besondere beim skandinavischen Design

Mit Funktionalität und Ästhetik kommt das skandinavische Design daher und findet immer mehr Anhänger. Mit klaren Formen und einer erstklassigen Qualität sorgen die Produkte aus dem hohen Norden für einen vollkommen neuen Einrichtungsstil. Im Leben der Menschen nimmt es immer mehr an Bedeutung zu und verschönert die Heime. Besonders hervorzuheben ist die überaus schlichte Gestaltung, die zu einem wahren Eye Catcher avanciert und schnell die Blicke auf sich zieht.

Mit diesem Understatement-Stil kann jeder seine eigenen vier Wände verschönern. Die Kreationen des skandinavischen Designs könnten kaum vielfältiger sein, sie bieten den modernen Lebensstil. Genauso reich wie Skandinavien an Kontrasten ist, so ist auch das Design gestaltet. Hierbei fließen die Welt der Berge von Norwegen mit ein und genauso das flache Meer von Dänemark. Die quicklebendigen Fische tummeln sich in den kristallklaren Seen und vor der Atlantikküste schwimmen die Pottwale. Durch die Wälder streifen Elche und Bären und all diese Kontraste spiegeln  sich im skandinavischen Design wider.

Die Vorbilder für skandinavisches Design

Beim skandinavischen Design wird vor allen Dingen viel Wert auf Licht gelegt und so nimmt bei den Wohnfarben ein heller Ton einen großen Stellenwert ein. Der Grund hierfür ist, dass in den nördlichen Ländern die Winter länger dunkel sind und mit den Möbeln sollen die Lichtstrahlen eingefangen werden. Sehr beliebte Lichtquellen sind bei den Kerzen und Leuchten im skandinavischen Design zu entdecken, die das Heim optimal in Szene setzen.

Aber auch die organischen Formen findet man sehr häufig beim skandinavischen Design, die einzigartig sind. Als Materialien werden überwiegend natürliche Stoffe verwendet, wie Baumwolle, Leder oder die heimischen Hölzer, die die perfekte Wärme und Wohnlichkeit bieten. Der skandinavische Wohnstil zeichnet sich besonders dadurch aus, dass die Formen gleichzeitig funktional sind und somit ist eine klare Formsprache bei diesem Design vorhanden.

Neue Chefin für Design Miami

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Voraussichtlich ab dem Februar 2011 wird die Design Miami unter einer neuen Leitung stehen. Hierbei ist die bekannte Marianne Goebl ins Spiel gekommen. Sie soll ab dem neuen Jahr die bisherige Leiterin Ambra Medda ablösen, die bereits im Sommer diesen Jahres ihren Rücktritt angekündigt hatte.

Mit Marianne Goebl holt sich die Design Miami eine wahre Allrounderin ins Haus. Eigentlich ist sie Spezialistin für Management und Marketing, doch seit mehr als zehn Jahren arbeitet Goebl bereits im Designbereich.

Lebensweg Goebls

Die Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit und Partnerschaften bei Vitra war Goebls letzte Aufgabe. Dort konnte sie nicht nur mit namhaften Designern aus aller Herren Länder zusammenarbeiten, sondern ebenso war sie an der Kommunikationskonzeption des VitraHaus und des VitraCampus beteiligt.

Außerdem wurde Marianne Goebl bereits für die Leitung der Abteilung für limitierte Möbeleditionen eingesetzt. Durch ihre Zusammenarbeit mit Designern, wie Ron Arade, Hella Jongerius oder Jasper Morrison, um nur einige zu nennen, verfügt Goebl über wichtige Kontakte, die sie auch für die Design Miami nutzen kann.

Vorfreude auf die neuen Aufgaben

Goebl wurde aber nicht nur wegen ihrer guten Kontakte, sondern ebenso wegen der hervorragenden Kenntnisse im Marketing- und Management-Bereich ausgewählt. Die Design Miami will mit der neuen Leiterin neue Wege einschlagen. Goebl selbst gefällt die Herausforderung, das Design als Sammelobjekt kennen zu lernen. Das Team der Design Miami sieht sie als recht jung, aber auf einem hohen Niveau agierend an. Das bietet Platz, so Goebl, für reichlich Kreativität, Freiheiten und Innovationen.

Mit dem jungen und talentierten Team an ihrer Seite will Goebl die Kultur beeinflussen und eine große Wachstumsphase für die  Messe anstreben. Dabei werden ihr die Mitarbeiter sicher tatkräftig und unterstützend zur Seite stehen. Was aus der Design Miami also in den kommenden Monaten werden wird, dürfte sehr interessant ausfallen. Mit einer ausgewiesenen Marketing-Expertin als Leiterin sollte der Bekanntheitsgrad deutlich steigen. Auch innovative Ideen und Entwicklungen erwartet die Fachwelt künftig von Design Miami.

Design: eine Einführung

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Der Begriff Design dürfte heute Jedermann bekannt sein. Doch nur die wenigsten Menschen wissen, woher der Begriff stammt und was genau damit eigentlich gemeint ist. An dieser Stelle wollen wir eine grundlegende Einführung zum Thema Design geben. So können die Leser sich einen ersten Eindruck von der Entwicklung dieses umfangreichen Themengebiets verschaffen.

Wortherkunft und Bedeutung

Der Begriff Design stammt aus dem Englischen und bedeutet hier so viel wie Entwurf oder Gestaltung. Übrigens entwickelte sich der Begriff aus dem Lateinischen, und zwar wurde er vom designare abgeleitet, was so viel bedeutet wie zeichnen oder bezeichnen. Mittlerweile ist der Begriff in nahezu jeder Sprache geläufig und auch in Deutschland reden wir mittlerweile nur noch vom englischen Design.

Ursprünglich wurde das Design jedoch als Dessin bezeichnet und dem französischen Wort für Design angelehnt. Bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts hielt dieser Begriff Einzug in die deutsche Sprache. Ab den 1960er Jahren aber setzte sich der englische Begriff Design durch. Seither ist auch die deutsche Entsprechung des Mustermachers für den Dessinateur nicht mehr gebräuchlich.

Während der Begriff Design im Englischen alle gestaltenden Tätigkeiten an einem Produkt, also auch technische Eigenschaften, umfasst, sind im Deutschen eher die ästhetisch gestalteten Eigenschaften unter dem Oberbegriff Design zu verstehen. Interessant ist außerdem, dass der Begriff Design ursprünglich lediglich der Fachwelt bekannt war, die breite Bevölkerung nutzte ihn erst deutlich später.

Design richtet sich immer an die Zielgruppe

Das Design und seine Entwicklung sind stets von der gewünschten Zielgruppe abhängig. Das heißt, dass das Design sich an den Bedürfnissen des Menschen orientiert. Dadurch sind nicht nur Prozesse zur ästhetischen Verschönerung, etwa von Produkten, zum Oberbegriff Design zu zählen, sondern ebenso funktionale Entwicklungen. Das Zusammenspiel von beiden Varianten ergibt dann ein Design, das sowohl nutzbar, als auch optisch ansprechend ist. Am einfachsten lässt sich dies an einem Beispiel erläutern.

Nehmen wir einen Kaffeeautomaten. Hier muss eine Taste gedrückt werden, um eine Tasse frischen Kaffees zuzubereiten. Rein funktional reicht es aus, diese Taste einfach am Gerät anzubringen. Das erschwert dem Verbraucher jedoch die Bedienung und wirkt sich auch optisch nicht sonderlich positiv aus. Im Design versucht man nun, der Taste ein Motiv zu geben, welches die Zubereitung des Kaffees darstellt. So wird die Verständlichkeit zur Bedienung des Automaten erleichtert. Durch zusätzliche Verzierungen kann auch die Optik positiv beeinflusst werden.

Die Funktionen des Designs

Das Design muss vielfältige Funktionen erfüllen. Da sind natürlich die ästhetischen Funktionen zu nennen, aber genauso die praktischen, wie am obigen Beispiel schon ersichtlich wurde. Darüber hinaus kann das richtige Design aber auch sehr sinnvoll für ein angenehmeres Arbeiten sein. Bedenken wir nur einmal, wie wichtig ergonomische Bürostühle am Arbeitsplatz sind. Sie entlasten den Rücken und sorgen für ein dynamisches Sitzen. Sie stellen eine wichtige Arbeit aus dem Bereich des Designs dar, die sich durch eine bequeme Arbeitshaltung einerseits auszeichnet, andererseits durch ein ästhetisches Gesamtbild, das den Chefsessel seriös und einladend wirken lässt.

Design ist aber nicht nur direkt am Produkt gefragt. Es gliedert sich noch in viele weitere Bereiche, wie das Corporate Design, das insbesondere für Unternehmen von Bedeutung ist, das Webdesign, welches sich in den letzten Jahren dank des Booms des Internets stetig weiter entwickelt hat, oder auch das Design von Kleidungs- und Möbelstücken, was uns den Alltag verschönern will.