Archive for Dezember, 2010
Der große Trend beim Webdesign
Auch beim Webdesign entwickeln sich immer wieder neue Trends in der Gestaltung der Webseite. Natürlich kommt es hierbei stets auf die Wünsche und Vorlieben des Betreibers der Webseite an. Gerade in der jüngsten Vergangenheit wurde beim Webdesign eher auf ein minimalistisches Layout Wert gelegt. Es wird vermehrt auf einen bunten Mix aus Farben verzichtet und genauso treten die aufwändig gestalteten Grafiken des Öfteren in den Hintergrund beim Webdesign.
Dem schlichten Aufbau ohne viel zusätzlichen Flitter und dergleichen mehr, wird heute der Vorzug gegeben. Der Grund hierfür ist, dass die Besucher der Webseite den Inhalt erfahren wollen, der sich somit im zentralen Mittelpunkt befindet. Die Gestaltung nimmt damit mehr Bezug auf das Wesentliche und die Besucher werden nicht unnötig durch Überflüssiges abgelenkt.
Was man beim Webdesign vermeiden sollte
Es gibt einige Dinge, die beim heutigen Webdesign vermieden werden sollten. Was in den 1990er Jahren noch vollkommen angesagt war, ist in der heutigen Zeit total Out. Dazu gehören unter anderem die Auswahlbildschirme, die den Besucher nicht sofort auf die Webseite gelangen lassen. Hier wird er zunächst mit einem solchen vorgeschalteten Bildschirm konfrontiert und muss sich die unterschiedlichen Auswahlmöglichkeiten zu Gemüte führen, wie beispielsweise welche Sprache ausgewählt werden soll. Eine große Anzahl der Nutzer von heute haben schlicht und ergreifend einfach keine Lust darauf, eine solche Auswahl zu treffen, hier soll der Webdesigner ihnen diese Entscheidung abnehmen.
Auch die Introseiten sind heute bereits veraltet, die in den 1990er Jahren noch angesagt waren. Mit spritzigen Intros wurden die Besucher begrüßt und tolle Effekte wurden auf den Bildschirm gezaubert. Allerdings gibt es heute kaum noch ein Intro, welches man nicht bereits kennt. Die Besucher interessieren sich vielmehr für Dinge, die ihnen auch einen speziellen Nutzen bieten können.
Ein weiteres No Go beim Webdesign ist, wenn Musik unaufgefordert eingespielt wird, sobald man die Webseite aufruft. Zwar soll der Besucher damit in die perfekte Stimmung versetzt werden, jedoch kann das Ganze genauso gut nach hinten losgehen. Schließlich wird nicht nach Musik gesucht, sondern nach reichhaltigen Informationen.
Weitere Einstellungen beim Webdesign vermeiden
Anstatt mit einer aufwändig erstellten Grafik für die Anfahrt, sollte heute besser mit interaktiven Karten das Webdesign gestaltet werden. Die Nutzer sind heutzutage bestens mit den Anbietern von interaktiven Karten vertraut, wie zum Beispiel Google Maps. Selbst bei einem Wechsel des Standorts kann ohne das umständliche Öffnen eines Grafikprogramms blitzschnell die Anschrift ausgetauscht werden.
Die Navigation am unteren Rand zu platzieren, ist ein Fehler. Denn sie ist dann für die Nutzer oftmals als solche schwer zu erkennen. Viele Besucher erwarten, die Navigation im rechten, linken oder oberen Rand zu finden.
Sehr unbeliebt bei den Besuchern sind die kleinen Fenster mit den vertikalen Scrollbalken, damit sie den kompletten Text lesen können, muss der Balken mit der Maus angesteuert und vorsichtig nach unten gezogen werden, was nicht immer auf Anhieb gelingt. Des Weiteren bevorzugen die Besucher von heute, die Inhalte einer Webseite einfach und gut übersichtlich zu sehen. Anstatt ständig neue Pop-Up-Fenster öffnen zu müssen, sollte ein HTML-Dokument genutzt werden.
Auch die Animationen auf einer Webseite irritieren viele Nutzer, denn mit den beweglichen Bildern oder Symbolen wird die Aufmerksamkeit vom eigentlichen Inhalt abgelenkt. Sie stellen eine wahre Behinderung beim Lesen dar und werden oftmals mit Werbung gleichgesetzt. Aus diesem Grund entstand die Idee, dass der Besucher die aufgerufene Seite selbst erkunden soll. Das Webdesign setzt heute vermehrt auf Qualität, statt mit Animationen die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken.
Eine Startseite sollte nicht nur einen kleinen Willkommenstext enthalten, sondern gleichzeitig die Kernbotschaft anzeigen und diese nicht auf Unterseiten verstecken, die häufig gar nicht angeklickt werden. Bereits auf der Startseite fällt die Entscheidung, ob die Webseite für den Nutzer interessant ist oder eher nicht.
Beim Webdesign achten die Profis heutzutage auf viele wesentliche kleine Dinge, die vor Jahren zwar total angesagt waren, heute allerdings total Out sind.
Das Studium von Produktdesign
Im Alltag ist der Mensch von unzähligen Produkten umgeben, die alle ein eigenes Design besitzen. Dieses Produktdesign wird heute von vielen kaum noch wahrgenommen, doch wer sich einmal näher mit dieser Materie auseinandersetzt, wird sehen, wie viel Arbeit dahinter steckt. Produktdesign ist eine Studienrichtung, die an verschiedenen Fachhochschulen und Universitäten angeboten wird.
Als eine Dienstleistung ist das Produktdesign zu sehen, die sich heute bereits einen festen Platz auf dem Markt geschaffen hat. Hierbei ist besonders die Kreativität gefragt. Bei diesem Design kommt es nicht nur ausschließlich auf ein stylisches Aussehen des Produktes an, sondern gleichermaßen muss es zweckdienlich sein. Das Studium ist für alle geeignet, die eine gewisse Neigung zu Produkten haben und sich gerne kreativ betätigen.
Die Inhalte des Studiums für Produktdesign
Wer sich für das Studium Produktdesign entschieden hat, kann direkt in Deutschland oder in angrenzenden Ländern an unterschiedlichen Fachhochschulen und Universitäten studieren. Sehr eng sind bei dieser Studienrichtung die praktischen und gleichfalls die theoretischen Inhalte miteinander verknüpft. Schließlich beinhaltet das Produktdesign nicht nur die praktische Entwicklung der Produkte, sondern gleichzeitig muss man mit Unternehmen in Kontakt treten, damit man das entworfene Produkt vorstellen und präsentieren kann.
Die angehenden Produktdesigner erlernen beim Studium zum Einen den Einsatz mit unterschiedlichen Materialien, Formen und Farben. Zum Anderen wird beim Studium großer Wert auf die Funktionalität des Produkts gelegt und wie man diese gewährleisten kann. Ebenfalls muss ein Produkt designed werden, das für die Massenproduktion geeignet ist und somit auch für eine große Masse kompatibel ist.
Bewerbung für das Studium Produktdesign
Ist die Entscheidung für das Studium Produktdesign gefallen, dann sollte für die Bewerbung eine Mappe mit einigen Probematerialien eingereicht werden. Je nach Universität bzw. Fachhochschule werden verschieden hohe Anzahlen von Mustern in der Mappe verlangt, so dass man sich bereits im Vorfeld über diese informieren sollte.
In Deutschland nimmt die Bewerberzahl stetig zu, so ist es keine Seltenheit, dass sich auf 30 Plätze zum Teil schon 200 Anwärter bewerben. Sollte man an einer deutschen Universität oder Fachhochschule aufgrund der zahlreichen Bewerber nicht angenommen werden, kann man beispielsweise auf die Niederlande ausweichen. In den Niederlanden ist das Studium für Produktdesign unter Industrieel Produkt Ontwerp zu entdecken.
Die Zukunftsaussichten nach dem Studium
Das Produktdesign hat gute Zukunftsaussichten, wer jedoch eher auf ein festes Gehalt setzt, ist hier sicherlich fehl am Platz und sollte sich einen anderen sicheren Job suchen. In der Regel arbeiten die Produktdesigner überwiegend auf einer selbstständigen Basis, so dass keine regelmäßigen Geldeingänge zu erwarten sind. Von Firmen erhalten sie einen Auftrag, damit sie ein Produkt mit einem Design ausstatten. Genauso entwickeln sie oftmals selbstständig ein neues Design und stellen es einem Unternehmen in einer Präsentation vor.
Designerkleidung mieten statt kaufen
Zu einem festlichen Event, wie einem offiziellen Empfang, einer Gala oder einer großen Hochzeit, muss natürlich die Garderobe entsprechend abgestimmt sein. Insbesondere die holde Weiblichkeit steht hier immer wieder vor einem schier unlösbaren Problem, doch dem kann abgeholfen werden. In der heutigen Zeit wird immer öfters die Designerkleidung zum Ausleihen angeboten. Zahlreiche örtliche Geschäfte haben sich darauf spezialisiert, die glamouröse Designerkleidung für festliche Veranstaltungen zu vermieten. Aber auch im Internet finden sich heute zahlreiche Shops, die diesen Service ihren Kundinnen und auch Kunden anbieten.
Kleider machen Leute
Nicht nur für große Events kann man heutzutage Designerkleidung ausleihen, sondern genauso ist es oftmals erforderlich, dass im beruflichen Alltag auf eine hochwertige Garderobe großer Wert gelegt wird. So kann man genauso für das Business Kostüme, Hosenanzüge, Blusen, Kleider, Anzüge und noch vieles mehr ausleihen. Die Designerkleidung wird unter anderem von Prada, Gucci, Hugo Boss, Armani und Co. zum Ausleihen angeboten.
Der repräsentative Wert eines Geschäftspartners wird überwiegend an seiner Kleidung gemessen. Zum Einen wird daran festgelegt, ob man den passenden sozialen und vor allem finanziellen Hintergrund besitzt und zum Anderen, ob man sich auf demselben modischen Entwicklungsstand befindet. Tragen die Geschäftspartner also Designerkleidung, dann sollte man genauso darauf zurückgreifen. Denn so wird man auf dem geschäftlichen Parkett schneller akzeptiert und kann seine Produkte oder Dienstleistungen besser verkaufen, was wiederum den geschäftlichen Erfolg nach sich zieht.
Allerdings kosten diese Outfits eine Menge Geld und nur ein oder zwei komplette von ihnen zu besitzen, reicht oftmals nicht aus. Hierfür bietet es sich ideal an, die Designerkleidung zu mieten. Denn dabei läuft man nicht Gefahr, dass man bei mehreren Treffen stets die gleiche Kleidung trägt.
Für jeden Anlass die perfekte Designerkleidung leihen
Egal für welchen Anlass Designerkleidung benötigt wird, in der virtuellen Welt wird jeder mit Sicherheit fündig werden. Für viele ist das Ausleihen zwar ein No Go, doch wer sich finanziell nicht ruinieren will, greift auf dieses Angebot zurück. In zahlreichen Shops ist die Auswahl nicht nur erfreulich vielfältig, sondern auch mit vielen Modellen der Designerkleidung ausgestattet. Es werden einzigartige Eye Catcher der Designermode angeboten, die von Dolce & Gabbana, Versace und Jil Sander über Dior und Chanel bis hin zu Calvin Klein und Armani reichen. Die exklusive Mode für Damen und Herren zum Ausleihen erfreut sich einer wachsenden Beliebtheit und passt für jedes finanzielle Budget.
Wohnen und Einrichten mit skandinavischem Design
Bereits seit einigen Jahren hat das skandinavische Design seinen Einzug in deutsche Haushalte genommen. Funktional und modern kommen die unterschiedlichsten Produkte aus Norwegen, Finnland, Schweden und Dänemark daher, die Ihresgleichen suchen. Für alle Bereiche des Wohnens gibt es die verschiedensten Angebote, die bei den Accessoires, wie den kuscheligen Wolldecken, farbenfrohen Kissen und noch vielem mehr beginnen und bis hin zu Möbeln reichen. Schon seit langem hat sich das skandinavische Möbeldesign einen guten Ruf auf internationaler Ebene gemacht. Mit dem Ideenreichtum aus dem hohen Norden zieht ein frischer Wind in die Haushalte aller Herren Länder. Bereits in den 50er und 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts entwickelte sich das skandinavische Design zu einem Synonym für die einzigartige Entwicklung der Moderne der Nachkriegszeit.
Das Besondere beim skandinavischen Design
Mit Funktionalität und Ästhetik kommt das skandinavische Design daher und findet immer mehr Anhänger. Mit klaren Formen und einer erstklassigen Qualität sorgen die Produkte aus dem hohen Norden für einen vollkommen neuen Einrichtungsstil. Im Leben der Menschen nimmt es immer mehr an Bedeutung zu und verschönert die Heime. Besonders hervorzuheben ist die überaus schlichte Gestaltung, die zu einem wahren Eye Catcher avanciert und schnell die Blicke auf sich zieht.
Mit diesem Understatement-Stil kann jeder seine eigenen vier Wände verschönern. Die Kreationen des skandinavischen Designs könnten kaum vielfältiger sein, sie bieten den modernen Lebensstil. Genauso reich wie Skandinavien an Kontrasten ist, so ist auch das Design gestaltet. Hierbei fließen die Welt der Berge von Norwegen mit ein und genauso das flache Meer von Dänemark. Die quicklebendigen Fische tummeln sich in den kristallklaren Seen und vor der Atlantikküste schwimmen die Pottwale. Durch die Wälder streifen Elche und Bären und all diese Kontraste spiegeln sich im skandinavischen Design wider.
Die Vorbilder für skandinavisches Design
Beim skandinavischen Design wird vor allen Dingen viel Wert auf Licht gelegt und so nimmt bei den Wohnfarben ein heller Ton einen großen Stellenwert ein. Der Grund hierfür ist, dass in den nördlichen Ländern die Winter länger dunkel sind und mit den Möbeln sollen die Lichtstrahlen eingefangen werden. Sehr beliebte Lichtquellen sind bei den Kerzen und Leuchten im skandinavischen Design zu entdecken, die das Heim optimal in Szene setzen.
Aber auch die organischen Formen findet man sehr häufig beim skandinavischen Design, die einzigartig sind. Als Materialien werden überwiegend natürliche Stoffe verwendet, wie Baumwolle, Leder oder die heimischen Hölzer, die die perfekte Wärme und Wohnlichkeit bieten. Der skandinavische Wohnstil zeichnet sich besonders dadurch aus, dass die Formen gleichzeitig funktional sind und somit ist eine klare Formsprache bei diesem Design vorhanden.
BDG will wissen, was Designer verdienen
Der Berufsverband der Deutschen Kommunikationsdesigner, kurz BDG, hat kürzlich eine große Umfrage gestartet. Darin geht es um den Verdienst von Designern in Deutschland. Die Umfrage richtet sich an alle angestellten Designer. Sie können sich anonym an der Umfrage beteiligen und entsprechend die insgesamt 24 Fragen beantworten.
Dabei werden verschiedene Antwortmöglichkeiten vorgegeben, zwischen denen man sich entscheiden kann. Unter anderem geht es darum, wie sich der Beruf des Designers mit der Familie vereinbaren lässt. Außerdem soll geklärt werden, ob das Einkommen des Designers in einem angemessenen Verhältnis zu seinen Leistungen steht und wie hoch dieses tatsächlich ist. Die Ergebnisse, die die Umfrage liefert, sollen bereits im Januar 2011 veröffentlicht werden.
Ausblick auf die Ergebnisse
Auch wenn die Umfrage erst vor kurzem startete, die Ergebnisse, die schon bald veröffentlicht werden sollen, werden sehr interessant ausfallen. Denn erstmals soll damit eine Untersuchung zeigen, wie zufrieden deutsche Designer mit ihrem Einkommen sind. Für Arbeitgeber im Designbereich tun sich ganz neue Möglichkeiten auf. Sie können einerseits überprüfen, ob sie mit den gezahlten Löhnen und Gehältern tatsächlich im guten Durchschnitt liegen oder ihre Zahlungen erhöhen sollten. Andererseits können sie anhand der künftigen Ergebnisse erkennen, wie wahrscheinlich es ist, dass ihre Mitarbeiter zufrieden mit ihrem Einkommen sind.
Darüber hinaus erhalten freischaffende Designer einen Überblick über die ungefähren Einkommen in dieser Branche in Deutschland, womit sie ihr eigenes Einkommen realistischer einschätzen können. Sie erhalten zudem die Möglichkeit, ihre Stundensätze markt- und wettbewerbsfähig zu verändern und anzupassen.
Ergebnissen wird entgegen gefiebert
Doch nicht nur selbstständige Designer und Arbeitgeber fiebern den Ergebnissen der Umfrage entgegen, sondern genauso die angestellten Designer. Denn sie erhalten erstmals seit langem eine Chance, das eigene Einkommen mit dem Durchschnitt zu vergleichen. Dadurch besteht immerhin die Möglichkeit neuer Verhandlungen mit dem Arbeitgeber.
Für alle beteiligten Personen in der Fachwelt wird die Umfrage also wichtige Ergebnisse liefern. Außerdem kann endlich einmal der internationale Vergleich angestrebt werden, der viele bereits in den vergangenen Jahren interessiert hätte.