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Bereits seit einigen Jahren hat das skandinavische Design seinen Einzug in deutsche Haushalte genommen. Funktional und modern kommen die unterschiedlichsten Produkte aus Norwegen, Finnland, Schweden und Dänemark daher, die Ihresgleichen suchen. Für alle Bereiche des Wohnens gibt es die verschiedensten Angebote, die bei den Accessoires, wie den kuscheligen Wolldecken, farbenfrohen Kissen und noch vielem mehr beginnen und bis hin zu Möbeln reichen. Schon seit langem hat sich das skandinavische Möbeldesign einen guten Ruf auf internationaler Ebene gemacht. Mit dem Ideenreichtum aus dem hohen Norden zieht ein frischer Wind in die Haushalte aller Herren Länder. Bereits in den 50er und 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts entwickelte sich das skandinavische Design zu einem Synonym für die einzigartige Entwicklung der Moderne der Nachkriegszeit.
Das Besondere beim skandinavischen Design
Mit Funktionalität und Ästhetik kommt das skandinavische Design daher und findet immer mehr Anhänger. Mit klaren Formen und einer erstklassigen Qualität sorgen die Produkte aus dem hohen Norden für einen vollkommen neuen Einrichtungsstil. Im Leben der Menschen nimmt es immer mehr an Bedeutung zu und verschönert die Heime. Besonders hervorzuheben ist die überaus schlichte Gestaltung, die zu einem wahren Eye Catcher avanciert und schnell die Blicke auf sich zieht.
Mit diesem Understatement-Stil kann jeder seine eigenen vier Wände verschönern. Die Kreationen des skandinavischen Designs könnten kaum vielfältiger sein, sie bieten den modernen Lebensstil. Genauso reich wie Skandinavien an Kontrasten ist, so ist auch das Design gestaltet. Hierbei fließen die Welt der Berge von Norwegen mit ein und genauso das flache Meer von Dänemark. Die quicklebendigen Fische tummeln sich in den kristallklaren Seen und vor der Atlantikküste schwimmen die Pottwale. Durch die Wälder streifen Elche und Bären und all diese Kontraste spiegeln sich im skandinavischen Design wider.
Die Vorbilder für skandinavisches Design
Beim skandinavischen Design wird vor allen Dingen viel Wert auf Licht gelegt und so nimmt bei den Wohnfarben ein heller Ton einen großen Stellenwert ein. Der Grund hierfür ist, dass in den nördlichen Ländern die Winter länger dunkel sind und mit den Möbeln sollen die Lichtstrahlen eingefangen werden. Sehr beliebte Lichtquellen sind bei den Kerzen und Leuchten im skandinavischen Design zu entdecken, die das Heim optimal in Szene setzen.
Aber auch die organischen Formen findet man sehr häufig beim skandinavischen Design, die einzigartig sind. Als Materialien werden überwiegend natürliche Stoffe verwendet, wie Baumwolle, Leder oder die heimischen Hölzer, die die perfekte Wärme und Wohnlichkeit bieten. Der skandinavische Wohnstil zeichnet sich besonders dadurch aus, dass die Formen gleichzeitig funktional sind und somit ist eine klare Formsprache bei diesem Design vorhanden.
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Der Berufsverband der Deutschen Kommunikationsdesigner, kurz BDG, hat kürzlich eine große Umfrage gestartet. Darin geht es um den Verdienst von Designern in Deutschland. Die Umfrage richtet sich an alle angestellten Designer. Sie können sich anonym an der Umfrage beteiligen und entsprechend die insgesamt 24 Fragen beantworten.
Dabei werden verschiedene Antwortmöglichkeiten vorgegeben, zwischen denen man sich entscheiden kann. Unter anderem geht es darum, wie sich der Beruf des Designers mit der Familie vereinbaren lässt. Außerdem soll geklärt werden, ob das Einkommen des Designers in einem angemessenen Verhältnis zu seinen Leistungen steht und wie hoch dieses tatsächlich ist. Die Ergebnisse, die die Umfrage liefert, sollen bereits im Januar 2011 veröffentlicht werden.
Ausblick auf die Ergebnisse
Auch wenn die Umfrage erst vor kurzem startete, die Ergebnisse, die schon bald veröffentlicht werden sollen, werden sehr interessant ausfallen. Denn erstmals soll damit eine Untersuchung zeigen, wie zufrieden deutsche Designer mit ihrem Einkommen sind. Für Arbeitgeber im Designbereich tun sich ganz neue Möglichkeiten auf. Sie können einerseits überprüfen, ob sie mit den gezahlten Löhnen und Gehältern tatsächlich im guten Durchschnitt liegen oder ihre Zahlungen erhöhen sollten. Andererseits können sie anhand der künftigen Ergebnisse erkennen, wie wahrscheinlich es ist, dass ihre Mitarbeiter zufrieden mit ihrem Einkommen sind.
Darüber hinaus erhalten freischaffende Designer einen Überblick über die ungefähren Einkommen in dieser Branche in Deutschland, womit sie ihr eigenes Einkommen realistischer einschätzen können. Sie erhalten zudem die Möglichkeit, ihre Stundensätze markt- und wettbewerbsfähig zu verändern und anzupassen.
Ergebnissen wird entgegen gefiebert
Doch nicht nur selbstständige Designer und Arbeitgeber fiebern den Ergebnissen der Umfrage entgegen, sondern genauso die angestellten Designer. Denn sie erhalten erstmals seit langem eine Chance, das eigene Einkommen mit dem Durchschnitt zu vergleichen. Dadurch besteht immerhin die Möglichkeit neuer Verhandlungen mit dem Arbeitgeber.
Für alle beteiligten Personen in der Fachwelt wird die Umfrage also wichtige Ergebnisse liefern. Außerdem kann endlich einmal der internationale Vergleich angestrebt werden, der viele bereits in den vergangenen Jahren interessiert hätte.
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Ohne HTML Kenntnisse gibt es kein Webdesign. Doch Webdesign muss auch richtig gemacht werden, damit es dem Unternehmen Erfolge gewährt. Hierbei ist es von entscheidender Bedeutung, dass bereits beim Anlegen des Grundgerüsts darauf geachtet wird, alle Fehler auszumerzen. Bereits winzige Fehler, die oft entstehen, weil einzelne Code-Zeilen so übernommen werden, wie sie vom HTML-Editor vorgegeben werden, können zu erheblichen Problemen führen. Damit das nicht geschieht, gibt es an dieser Stelle einen kleinen Crash-Kurs in punkto Webdesign:
Meta-Informationen richtig gestalten
Eine häufige Fehlerquelle im Webdesign sind Meta-Informationen. Sie sollen Suchmaschinen Anweisungen und Hinweise geben, beispielsweise ob die Seite indiziert werden soll oder nicht, sie können Beschreibungen der Seite an sich enthalten oder einfach den Autorennamen beinhalten. Die allermeisten dieser Meta-Informationen sind für das Webdesign unwichtig.
Dennoch können einige Infos sinnvoll sein, wie Keywords, die im Hinblick auf die Suchmaschinenoptimierung einer Webseite von Bedeutung sind. Allerdings geben viele HTML-Editoren und CMS automatische Meta-Informationen heraus. Diese sollte der Webdesigner entfernen, denn der Name eines Templates oder dessen Autors hat im Bereich des Keyword-Metatags nun einmal nichts verloren.
Der Content-Type im Webdesign
Entscheidend für das erfolgreiche Webdesign ist der Content-Type, also die zu verwendende Zeichencodierung. In den meisten Fällen werden hierbei Regeln, wie utf-8 verwendet. Sie können Sonderzeichen darstellen, was insbesondere in der deutschen Sprache von Bedeutung ist. Denn hier werden die Umlaute und das „ß“ nur von wenigen anderen Content-Types richtig angezeigt. Wenn der Webdesigner nun vergessen sollte, die Zeichencodierung entsprechend einzustellen, können Sonderzeichen und Umlaute falsch dargestellt werden, wenn im Browser eine andere Sprache eingestellt ist.
In der Regel wird der HMTL-Editor den Content-Type automatisch einstellen. Dieser sollte stets mit der Zeichencodierung, die man für die Anzeige der Webseite benötigt, übereinstimmen. Andernfalls sollte die Zeichencodierung manuell eingestellt werden.
Die Description im Webdesign
Ein weiteres wichtiges Feld im Webdesign ist die Description, auf gut Deutsch die Kurzbeschreibung einer Webseite. Hierfür steht ebenfalls ein eigenes tag zur Verfügung. In die Description sollte eine wirklich kurze Zusammenfassung des Inhalts der betreffenden Webseite eingestellt werden. Denn häufig verwenden Suchmaschinen den description-tag für die Anzeige unter den Suchergebnissen.
Robots, Canonical URL und Favicons im Webdesign
Der robots-tag erklärt Suchmaschinen, wie sie mit einer Seite umgehen sollten. Hierbei wird regelmäßig eine Indizierung der Seite vorgenommen und Links auf der Seite werden verfolgt. Soll eines davon nicht durch die Suchmaschine geschehen, muss bereits beim Webdesign auf die entsprechende Einrichtung geachtet werden.
Entscheidend sind Canonical URLs im Webdesign. Sie sollen verhindern, dass es Probleme mit Duplicate Content gibt. Denn diesen strafen Suchmaschinen rigoros ab. Dabei kann Duplicate Content bereits dadurch auftreten, dass zusätzlich zur Webansicht eine Druckansicht der Seite zur Verfügung gestellt wird. Um nun nur eine Seite mit den Inhalten zu indizieren und zu verfolgen, sind die Canonical URLs geschaffen worden, die der Suchmaschine eine Hauptseite nennen.
Ein Favicon wirkt oftmals nur wie eine kleine Spielerei. Das Zeichen, das neben der Adresszeile im Browser, aber genauso bei Bookmark-Diensten angezeigt wird, bringt nämlich einen hohen Nutzen. Es verstärkt den Wiedererkennungswert der Webseite bei den Nutzern.
CSS und JavaScript im Webdesign
CSS und JavaScripts müssen auf vielen Webseiten eingebunden werden. Dank moderner Browser, die beides lesen können, gestaltet sich die Einbindung heute deutlich leichter, als es noch vor einigen Jahren der Fall war. Komplizierte HTML-Konstrukte benötigt man hierfür nicht mehr. Allerdings sollten beide Varianten stets in externen Dateien gespeichert und anschließend im Browser geladen werden. Dadurch kann die Seite an sich schneller geladen werden.
Um diesen Vorteil beizubehalten, sollten jedoch nicht zu viele externe Dateien im Hintergrund geladen werden. Denn JavaScript und CSS sind grundsätzlich im Webdesign eher sparsam einzusetzen.
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Nachhaltigkeit – eines der Schlagwörter unserer Zeit findet sich auch im Bereich Produktdesign wieder. Hierbei sollen vor allen Dingen Produkte erstellt werden, die nachhaltig im Sinne von umwelt- und ressourcenschonend, hergestellt werden können.
Beispiele für solche Produkte gibt es viele und auch die Designer sind immer häufiger gezwungen, ein nachhaltiges und damit grünes Produktdesign zu erstellen. So werden Taschen aus immer neuen Materialien angefertigt, PET-Flaschen werden wieder verwendet, Windeln könnten gewaschen werden und vieles mehr.
Produktdesign darf nicht auf der Strecke bleiben
Obwohl bei der nachhaltigen Herstellung einzelner Produkte natürlich einige Punkte zu beachten sind, die rein praktischer Natur sind, darf das Design dieser Produkte nichts zu wünschen übrig lassen. Beispielsweise müssen Taschen, die aus Bast gefertigt werden, einem nachwachsenden Rohstoff, trotz allem stylisch aussehen und an die aktuellen Modetrends angepasst werden.
Ebenso verhält es sich mit dem Design der richtigen Verpackung für die Produkte. So werden Kaffees vielfach schon heute nachhaltig angebaut. Darauf wird auf den Verpackungen der Produkte auch entsprechend hingewiesen und in diesem Bereich ist das moderne Produktdesign nun einmal ebenfalls tätig. Neue Produkte, die sich mehr an der Schonung von Ressourcen orientieren, sind also ein absolutes Muss für die heutige Zeit. Dabei müssen die Designer teils völlig neue Wege gehen, um die nachhaltige Anfertigung der Produkte entsprechend umzusetzen. Denn einfache Kunststoff-Gebilde, die alles andere als ressourcenschonend sind, können bei einem nachhaltigen Produktdesign nicht verwendet werden, auch wenn diese besonders preisgünstig sind.
Anklang bei den Kunden ist groß
Nicht zuletzt die vielen Debatten über den Klimaschutz und die Katastrophen, die entstehen können, wenn wir uns nicht schnellstens etwas einfallen lassen, sorgen dafür, dass nachhaltig angefertigte Produkte selbst bei den Kunden immer beliebter werden. Denn hierbei gilt, dass zunehmend mehr Menschen sich ihrer Verantwortung gegenüber der Natur durchaus bewusst sind und auch bereit sind, diese zu tragen.
Dass die Kosten für nachhaltig hergestellte Produkte dabei etwas höher ausfallen, sind diese Menschen bereit zu akzeptieren.
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Designerkleidung – ein Kleid, eine Hose, ein Hemd, ein Shirt oder eine Bluse – all diese Kleidungsstücke sind besonders gefragt, wenn sie von einem der namhaften Designer stammen. Doch bisher gab es ein Manko bei der Designerkleidung. Sie wurde ausschließlich für sehr schlanke Frauen angeboten. Wer jenseits der Kleidergröße 42 liegt, schaute in der Vergangenheit immer in die Röhre, wenn es um trendige Designerkleidung ging. Das soll sich künftig vielleicht ändern, wie das Modehaus Saks Fith Avenue bestätigt.
Erste Tests bereits angelaufen
Das Modehaus Saks Fith Avenue will zunächst einen Testlauf in Filialen in New York starten. Dabei sollen Designerkleidungsstücke von Chanel oder auch Valentino nicht mehr nur bis Größe 42, sondern bis Größe 52 erhältlich sein. Ob sich das Geschäft lohnt, kann bisher nicht gesagt werden, denn die meisten Menschen mit Übergrößen mussten bis vor kurzem stets in spezielle Geschäfte für Übergrößen gehen, um passende Kleidung zu erwerben. Designerkleidung als solche gab es gleich gar nicht in dieser Größenordnung.
Die Modeliebhaberinnen und Modeliebhaber, die jenseits der Kleidergröße 42 leben, sollen deshalb künftig bei Saks Fith Avenue eine größere Auswahl erhalten. Es sind dann nicht mehr nur Schuhe und Accessoires für diese Kunden vorhanden, sondern auch Hosen, Blusen, Kleider und Co.
Was ändert sich durch diese Tests?
Die Daily Mail berichtete ebenfalls über die Einführung der Tests des Modehauses. Hier heißt es, dass mit dieser Entscheidung ein großer Schritt gegangen werde. Nicht nur das Modehaus selbst will seine Kollektionen umstellen. Auswirkungen hat die neue Klientel, die damit erschlossen werden soll, auch auf die gesamte Kette, auf die Designer und sogar auf die gesamte Modeindustrie.
Mussten sich Menschen mit Übergröße bisher mit einfach verarbeiteten und oft einfallslosen Schnitten und Motiven herum ärgern, könnte die Entscheidung von Saks bedeuten, dass sie künftig eine deutlich größere Auswahl haben. Dadurch wird es ein Leichtes sein, sich modisch und trendy zu kleiden, selbst wenn man nicht den idealen Modelmaßen entspricht.
Anfangs werden bei Saks zwar nur einige wenige Stücke in Übergrößen angeboten, doch soll das Angebot schnell ausgeweitet werden, wenn es einen entsprechenden Zuspruch durch die Kunden erhält. Bisher ist zwar noch nichts bekannt, dass auch andere Modehäuser ähnliche Schritte planen, jedoch geht man davon aus, dass die Konkurrenz das Geschäft belebt und dadurch andere Anbieter ebenfalls gezwungen sein werden, große Größen in ihr Sortiment mit aufzunehmen.