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Voraussichtlich ab dem Februar 2011 wird die Design Miami unter einer neuen Leitung stehen. Hierbei ist die bekannte Marianne Goebl ins Spiel gekommen. Sie soll ab dem neuen Jahr die bisherige Leiterin Ambra Medda ablösen, die bereits im Sommer diesen Jahres ihren Rücktritt angekündigt hatte.
Mit Marianne Goebl holt sich die Design Miami eine wahre Allrounderin ins Haus. Eigentlich ist sie Spezialistin für Management und Marketing, doch seit mehr als zehn Jahren arbeitet Goebl bereits im Designbereich.
Lebensweg Goebls
Die Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit und Partnerschaften bei Vitra war Goebls letzte Aufgabe. Dort konnte sie nicht nur mit namhaften Designern aus aller Herren Länder zusammenarbeiten, sondern ebenso war sie an der Kommunikationskonzeption des VitraHaus und des VitraCampus beteiligt.
Außerdem wurde Marianne Goebl bereits für die Leitung der Abteilung für limitierte Möbeleditionen eingesetzt. Durch ihre Zusammenarbeit mit Designern, wie Ron Arade, Hella Jongerius oder Jasper Morrison, um nur einige zu nennen, verfügt Goebl über wichtige Kontakte, die sie auch für die Design Miami nutzen kann.
Vorfreude auf die neuen Aufgaben
Goebl wurde aber nicht nur wegen ihrer guten Kontakte, sondern ebenso wegen der hervorragenden Kenntnisse im Marketing- und Management-Bereich ausgewählt. Die Design Miami will mit der neuen Leiterin neue Wege einschlagen. Goebl selbst gefällt die Herausforderung, das Design als Sammelobjekt kennen zu lernen. Das Team der Design Miami sieht sie als recht jung, aber auf einem hohen Niveau agierend an. Das bietet Platz, so Goebl, für reichlich Kreativität, Freiheiten und Innovationen.
Mit dem jungen und talentierten Team an ihrer Seite will Goebl die Kultur beeinflussen und eine große Wachstumsphase für die Messe anstreben. Dabei werden ihr die Mitarbeiter sicher tatkräftig und unterstützend zur Seite stehen. Was aus der Design Miami also in den kommenden Monaten werden wird, dürfte sehr interessant ausfallen. Mit einer ausgewiesenen Marketing-Expertin als Leiterin sollte der Bekanntheitsgrad deutlich steigen. Auch innovative Ideen und Entwicklungen erwartet die Fachwelt künftig von Design Miami.
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Stuttgart gilt als eine der Metropolregionen in Deutschland. Einen Namen hat man sich in den vergangenen Monaten allerdings eher auf negativer Basis gemacht, nämlich mit den Protesten gegen Stuttgart 21. Nun soll jedoch ein anderer Wind wehen. Die Stuttgart Marketing GmbH und Regio Stuttgart Marketing- und Tourismus GmbH wollen eine neue Strategie entwickeln, die den Tourismus ankurbelt.
Hiermit begann man bereits Anfang des Jahres. Was derzeit noch fehlt, ist jedoch eine Wort-Bild-Marke für das neue Projekt. Dafür wurde nun eigens ein Wettbewerb ausgeschrieben. Interessierte Designer und Werbeagenturen können sich noch bis zum 24.01.2011 bewerben. Für die Bewerbung werden Arbeitsproben aus dem Bereich Corporate Design benötigt, sowie eine Auflistung der Awards der vergangenen zwei Jahre.
Ablauf des Wettbewerbs
Eine hochkarätig besetzte Jury wird dann aus allen Einsendern etwa zehn Agenturen und Designer auswählen. Diese können an einem Pitch teilnehmen. Zur Jury zählen dabei nicht nur Aufsichtsratsmitglieder der beiden Unternehmen, sondern auch Dozenten von Hochschulen und Universitäten für bildende Künste.
Wer an dem Pitch teilnimmt und ein Konzept für die gewünschte Wort-Bild-Marke erstellt, erhält hierfür 2.000 Euro. Aus diesen Konzepten wird dann das Sieger-Logo ausgewählt, welches weiter entwickelt werden kann. Dafür erhält der Sieger noch einmal 30.000 Euro.
Design setzt sich überall durch
Wie man an diesem Beispiel gut erkennen kann, ist der Bereich des Designs weit umfassend und kann auf diese Art und Weise sehr viele verschiedene Bereiche abdecken. Auch Städte müssen schließlich marketingpolitische Aspekte abdecken und kommen somit um ein einheitliches Design eines Logos oder ähnlichem nicht herum. Für Designer und Jung-Designer ergibt sich mit solchen Wettbewerben immer wieder eine Chance, ihre eigenen Vorstellungen umzusetzen und sie einem breiten Publikum vorzustellen. Deshalb sind die Wettbewerbe auch so beliebt. Auf Seiten der Ausschreiber hingegen ergibt sich der Vorteil, viele verschiedene Ansatzpunkte kennen zu lernen und daraus das am besten passende Design zu wählen.
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Unternehmen haben längst erkannt, dass das Internet zahlreiche Verbraucher in seinen Bann gezogen hat. Dennoch sind die wenigsten so firm im Internet, dass sie die Webseite für ihr Unternehmen selbst erstellen können. An diesem Punkt setzt das Webdesign an. Es hilft bei der technischen und optischen Umsetzung der eigenen Firmenhomepage. Doch damit diese auch gelingt, sollten Unternehmen sich erst einmal mit den Vorteilen einer eigenen Homepage vertraut machen.
Ein besseres Image durch die eigene Homepage
Durch die eigene Homepage können Unternehmen bei ihren Kunden punkten. Denn mittlerweile setzt man voraus, dass Firmen eine eigene Internetpräsenz vorweisen können. Dabei geht es gar nicht so sehr darum, einen Shop auf die Beine zu stellen, in dem eingekauft werden kann. Vielfach wollen die Kunden sich lediglich über das Unternehmen informieren.
Firmen, die auf eine eigene Homepage setzen, zeigen zudem, dass sie auch für die neuen Medien offen sind. Dies gilt insbesondere dann, wenn sie auf ein ansprechendes Webdesign setzen. Dieses sollte sich vorrangig an den Erwartungen der Zielgruppe orientieren. Schon die Erfahrung, die der professionelle Webdesigner mit verschiedenen Zielgruppen hat, spricht deutlich für dessen Engagement.
Viele Infos und neue Kunden
Auf einer gut gestalteten Firmenhomepage sollten natürlich möglichst viele Informationen zum Unternehmen vorhanden sein. Hierbei ist es von entscheidender Bedeutung, dass diese Informationen immer aktuell gehalten werden. Regelmäßige Aktualisierungen sind ein absolutes Muss. Um die Kunden auf die Neuerungen der Webseite aufmerksam zu machen, stehen im Webdesign verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Hier kann der Profi wiederum beratend zur Seite stehen.
Ein weiterer Vorteil der Firmenhomepage besteht darin, dass damit virtuell die Infos zum Unternehmen weltweit abgerufen werden können. So können neue Märkte gezielt erschlossen werden, indem auch andere Sprachen angeboten werden. Kostengünstigere Kundenansprachen bietet kaum ein anderes Medium unserer Zeit.
Werbekosten senken und Zeit sparen
Werbekosten lassen sich durch eine eigene Homepage ebenfalls deutlich senken. Denn der Eintrag in teuren Adress- und Branchenbüchern kann entfallen. Allerdings sollten Unternehmen beachten, dass die Firmenhomepage die Schaltung von Anzeigen in den klassischen Printmedien nicht ersetzen kann.
Außerdem lässt sich mit einer Firmenhomepage Zeit sparen. Denn viele Fragen werden von den Kunden sehr häufig gestellt. Statt diese ständig aufs Neue erläutern zu müssen, können Unternehmen auch einen FAQ Bereich einrichten, in dem die Fragen beantwortet werden.
Jede Homepage steht und fällt mit dem optischen Auftritt
Die Vorteile der eigenen Firmenhomepage kennen wir nun. Doch damit diese erfolgreich sein kann, muss auch das Webdesign stimmen. Die Anpassung von Farben und Formen auf die Zielgruppe ist ein wichtiger Aufgabenbereich im Webdesign. Gleichermaßen muss das Corporate Design berücksichtigt werden und natürlich Eingang in das Webdesign finden. Nur so kann ein einheitlicher Firmenauftritt, offline und online, gewährleistet werden. Das alles spricht dafür, einen Profi mit dem Webdesign zu beauftragen, der hier hinreichende Fachkenntnisse aufweisen kann.
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Das Produktdesign ist auch unter dem Namen Industriedesign bekannt. Diese Dienstleistung ist sehr anspruchsvoll und wird deshalb nur von versierten Designern ausgeführt. Es gibt hierbei grundsätzlich zwei Wege, wie der Produktdesigner arbeiten kann: Entweder er stellt sich selbst die Aufgabe einem Produkt ein neues Design zu verpassen oder er bekommt diesen Auftrag vom Hersteller des Produkts.
Wichtig für alle, die sich für den Arbeitsbereich Produktdesign interessieren: Es geht hierbei nicht um die künstlerische Gestaltung von Einzelanfertigungen, sondern das Produktdesign muss stets so entworfen werden, dass es sich im Fertigungsprozess umsetzen lässt. Das heißt, das Produktdesign muss für die Serienfertigung oder gar die Massenfertigung geeignet sein.
Beispiele für Anwendungsbereiche des Produktdesigns
Das Produktdesign umgibt uns eigentlich täglich, auch wenn wir es in den seltensten Fällen als solches wahrnehmen. Von der Kaffeemaschine über die Kinderspielzeuge bis hin zu den Möbeln und unserem fahrbaren Untersatz werden alle diese Produkte von professionellen Designern entworfen. Sie stehen vor der schwierigen Aufgabe, ein Design zu entwickeln, das optimalerweise so noch nicht auf dem Markt zu finden ist. Dabei müssen sie aber auch bedenken, dass sich diese Formgebung beispielsweise im Fertigungsprozess umsetzen lässt. Darüber hinaus muss das Design eine möglichst breite Zielgruppe ansprechen und auch die Funktionen des Produkts dürfen nicht beeinträchtigt werden.
Anhand dieser komplexen Tätigkeit im Bereich Produktdesign zeigt sich schnell und deutlich, dass es mitunter Jahre dauern kann, bis ein komplett neues Design entstanden ist. Das ist in der Praxis sehr gut an den verschiedenen Automodellen erkennbar, denn auch hier vergehen Jahre, bis ein völlig neues Design auf den Markt kommt.
Sinn vom Produktdesign
Ein wichtiges Ziel des Produktdesigns ist es, Produkte zu entwickeln, die man alleine aufgrund des Designs wieder erkennt. Dadurch können sich etwa Marken etablieren, bei denen zumindest ein Design-Bestandteil immer gleich bleibt. Erkennbar ist das bei den Fahrzeugen am Logo des Herstellers. Denn dieses wird auf allen Modellen gleichermaßen angebracht. So kann die Marke auf dem Markt bestens etabliert werden.
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Wer kennt sie nicht, die Designerkleidung von Armani, Gucci, Hugo Boss, Karl Lagerfeld und den unzähligen anderen Designern, die ihre mitunter sehr ausgefallenen und extravaganten Kleidungsstücke auf den Laufstegen dieser Welt präsentieren. Diese Designerkleidung wird bei fast allen Bevölkerungsschichten immer beliebter. Die Gründe hierfür sind durchaus einleuchtend. Zum Einen sind starke Marken eine Möglichkeit, sein Prestige nach außen hin zu zeigen. Zum Anderen steht echte Designerkleidung für eine hohe Langlebigkeit. Doch muss man auch hier zwischen der Designerkleidung für den Alltag und den Laufsteg unterscheiden.
Designerkleidung für den Alltag
Im Bereich der Designerkleidung für den Alltag finden sich vor allem Kleidungsstücke, die sich wirklich täglich tragen lassen. Hemden, Pullover, Blusen, T-Shirts, Röcke und Hosen werden in eher schlichten Schnitten angeboten. Der Vorteil: Diese Stücke lassen sich sehr gut kombinieren und man kann mit wenigen Kleidungsstücken gleich sehr viele unterschiedliche Outfits gestalten.
Bei dieser Form der Designerkleidung handelt es sich weniger um die Kleidung von den Laufstegen aus Mailand, Paris oder Madrid. Es sind eher die Markenwaren, die hier zu finden sind. Sie zeichnen sich durch eine hohe Verarbeitungsqualität aus und sind vergleichsweise unempfindlich gegenüber den alltäglichen Ansprüchen. Die Kosten für diese Designerkleidung liegen ebenfalls im Normbereich, so dass sie sich auch für den kleinen Geldbeutel eignet.
Designerkleidung für den Laufsteg
Dem gegenüber steht die Designerkleidung vom Laufsteg. Hier versuchen die Modeschöpfer dieser Welt, ihrer Phantasie freien Lauf zu lassen. Heraus kommen Kleidungsstücke, die aus Papier bestehen und damit für den Alltag völlig ungeeignet sind. Ebenso spektakulär sind Kleider aus Schokolade, aus Metall und Blech und anderen unkonventionellen Materialien. Diese Kleider sind natürlich auf dem Laufsteg schön anzusehen, doch handelt es sich dabei eher um untragbare Mode.
Daneben gibt es auch die Kleider vom Laufsteg, die zwar aus normalen Textilien, Stoffen, Leder und Co. angefertigt sind, aber so ausladend designed sind, dass sie im normalen Alltag ebenfalls keinen Platz finden. Hier sind insbesondere die Kleider zu nennen, die nahezu durchsichtig gefertigt sind und zwar alle Blicke auf offener Straße auf sich ziehen, wohl aber kaum getragen werden.
Aber auch echte tragbare Designerkleidung vom Laufsteg gibt es, wenngleich diese nicht für so viel Furore sorgt, wie die wirklich ausgefallenen Varianten. Schöne Abendkleider beispielsweise werden von fast allen namhaften Modeschöpfern entworfen. Gleiches gilt für Brautkleider und andere festliche Stücke.